Mittwoch, 01. Februar 2017, 19:16 Uhr

Prinz Harry mit Witzen zur guten Stimmung

Prinz Harry „macht Witze“, um seine Gäste zu beruhigen. Der 32-Jährige, der derzeit in einer Beziehung mit Schauspielerin Meghan Markle ist, weiß, dass es manchmal nicht ganz so einfach sein kann, ihn zu treffen.

Trevor Rose, der an dem Projekt ‚Full Effect‘ in Nottingham mit dem rothaarigen Royal zusammenarbeitet, erlebte den Prinz schon bei mehreren Treffen und meinte: „Prinz Harry war von Anfang an bei dem Projekt sehr unterstützend und hat uns bereits mehrere Male besucht. Wenn man jemanden wie ihn zum ersten Mal trifft, kann es etwas beängstigend sein, besonders für Kinder. Aber wenn man mit ihm redet, macht er Witze und die Kinder haben sehr viel Respekt vor ihm.“

Taylor erklärte weiter: „Wenn man eine große Gruppe an jungen Menschen betreut, wird es immer ein paar Probleme geben. Sie könnten Essen oder Trinken wollen oder Probleme zu Hause haben. Aber Harry ist so gut darin, das zu bemerken und bringt sich ein.“

Gegenüber der Zeitung ‚Nottingham Post‘ verriet James Taylor: „Prinz Harry legt in seiner Arbeit den Schwerpunkt darauf, Projekte zu unterstützen, die auf junge Leute aus sozial benachteiligter Herkunft abzielen und ihnen zu helfen, neue Fähigkeiten zu erlernen. Er hat wirklich geholfen, das Profil der Stadt zu verbessern und die Leute sind richtig stolz darauf, dass er kommt. Die Besuche sind auch gut für ihn und das Image der königlichen Familie. Die Leute sehen ihn als eine freundliche und zugängliche Person, die Witze macht und die Leute warnen ihn deswegen. Es ist nicht das formelle Vorgehen, das manche von einem Mitglied der königlichen Familie erwarten.“

Harry hatte Schulkinder in der mittelenglischen Stadt Nottingham bei einem Kurs für lyrisches Schreiben besucht.Viel Spaß machte ihm dabei unter anderem eine Rap-Vorführung der Schüler, wie auf einem Videoclip zu sehen war, den der Kensington-Palast am Mittwoch auf Twitter veröffentlichte. Der Prinz unterstützt demnach verschiedene Projekte an der Nottingham Academy, die die Chancen junger Menschen verbessern sollen. (Bang/dpa)