Donnerstag, 02. Februar 2017, 9:20 Uhr

Kim Kardashian: Befragung zum Raubüberfall

Ich-Darstellerin Kim Kardashian hatte am Mittwoch in New York ein Treffen mit einem französischen Richter und Anwälten, um die Männer zu identifizieren, die sie am Morgen des 3. Oktober 2916 in einem Paris Boarding House überfallen hatten.

Kim Kardashian: Befragung zum Raubüberfall
Foto: WENN.com

Die 36-Jährige Gattin von Rapper Kanye west (39) sei froh wegen der Befragung nicht nach Paris zu müssen, berichtete eine Quelle gegenüber ‚People‘ com. Unterdessen zitierte die Bild-Zeitung französische Medien, die weitere Aussagen Kardashians aus den Ermittlungsberichten der französischen Behörden zitieren. Demzufolge sei das It-Girl lange nach Mitternacht an ihrem Laptop gesessen haben: „Ich hörte ein Geräusch an der Tür, wie Schritte. Ich rief ‚wer ist da‘. Niemand antwortete. Um 2.56 Uhr rief ich meinen Bodyguard. Durch den Türspion sah ich zwei Menschen und den Portier, der gefesselt war.“ Ein Mann habe eine Ski-Brille und eine Waffe getragen berichtete sie weiter.

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„Mit starker Stimme und einem französischen Akzent verlangte er nach meinem Ring. Er lag auf dem Nachttisch neben meinem Bett. Er ist vier Millionen Dollar wert. Ich sagte ihm, dass ich nicht wisse, wo der Ring sei. Da holte er eine Waffe hervor. Ich zeigte ihm den Ring.“ Dann sei sie gefesselt worden, offenbar aber nicht sehr professionell: „Ich hatte das Gefühl, dass sie unerfahren waren, so wie sie mich gefesselt haben“.

Bereits Mitte Januar waren bereits erste Aussagen in die Presse gelangt: „Sie haben mich in den Flur gebracht. Ich hatte nur einen Bademantel und sonst nix an. Dann gingen wir zurück ins Zimmer und sie schubsten mich aufs Bett. Sie haben mich mit Kabelbindern gefesselt und mir den Mund mit Klebeband zugeklebt.“