Samstag, 04. Februar 2017, 17:19 Uhr

Video: Hier sehen wir James Blunt im schwülstigen Nachtclub

James Blunt veröffentliche gerade das offizielle Musikvideo zu seiner neuen Single „Love Me Better“. Der Song offenbart eine neue Seite an Blunt – die er auch der erfrischend modernen Pop-Produktion Ryan Tedders zu verdanken hat – gepaart mit aufrichtigen und ergreifenden Lyrics sowie einer Prise Selbstironie, die auch im Video ihren Platz hat und für die Blunt seit Jahren bekannt ist.

Video: Hier sehen wir James Blunt im schwülstigen Nachtclub
Foto: Youtube

Der Clip spielt in einem Nachtclub und handelt von diesem plötzlichen Moment der Erkenntnis, wenn man die Liebe seines Leben gefunden hat. James Blunt veröffentlicht am 24. März diesen Jahres sein fünftes Studioalbum „The Afterlove“. Das neue Album folgt auf das 2013 erschienene „Moon Landing“, das im UK mit Platin ausgezeichnet wurde.

Bei den Arbeiten zu „The Afterlove“ stand James Blunt ein hochkarätiges Team zur Seite, darunter Ed Sheeran, Ryan Tedder, Amy Wadge (Ed Sheeran, Shannon Saunders), Johnny McDaid (Example, Biffy Clyro), Stephan Moccio (Miley Cyrus, The Weeknd) oder auch MoZella (Miley Cyrus, One Direction).

Im Herbst startet James Blunt seine große „The Afterlove“-Tour, die erste Tour seit seiner ausgedehnten „Moon Landing“-Tour mit über 140 internationalen Shows in nur 12 Monaten.

Der 42-jährige Mister Blunt hat weltweit bereits über 20 Millionen Alben und 12,8 Millionen Singles verkauft. Außerdem generierte er bislang über 625 Millionen Views auf YouTube sowie über 680 Millionen Streams.

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Foto: Warner Music

Übrigens: Blunt verriet in einem aktuellen Interview, dass er Songs im Badezimmer der im letzten Jahr verstorbenen Star-Wars-Prinzessin Carrie Fisher aufgenommen habe. Der Popstar hatte die Hollywood-Schauspielerin über eine Freundin 2002 kennengelernt. Dazu sagte Blunt der ‚Bild‘-Zeitung: „Ich hatte nur ein kleines Budget und kein Klavier. In Carries Badezimmer stand eines, also haben wir dort aufgenommen. Ich fand das damals witzig. Der Raum hatte einen guten Klang, und die Menschen singen ja oft unter der Dusche.“