Sonntag, 05. Februar 2017, 10:42 Uhr

Ryan Reynolds fühlte sich bei "Life" wie kastriert

Ryan Reynolds fühlte sich nach den ‘Life’-Dreharbeiten wie “kastriert”. Der 40-jährige Schauspieler, der die zweijährige Tochter James und die vier Monate alte Inez mit seiner Frau Blake Lively großzieht, steht aktuell mit Jake Gyllenhaal und Rebecca Ferguson als Crew der ‚ISS’ in dem Sci-Fi-Thriller vor der Kamera.

Ryan Reynolds fühlte sich bei "Life" wie kastriert
Rory Adams (Ryan Reynolds) bahnt sich seinen Weg durch die Schwerelosigkeit. Foto: Sony Pictures Releasing GmbH

Für die Rolle wurden die Darsteller drei Monate lang in beengte Gurte geschnallt und auf Drähten durch die Luft gezogen, um somit die Schwerelosigkeit besser darzustellen. Über die ungewöhnliche Erfahrung sagte Ryan nun: „Am Anfang denkst du, dass das ein Kinderspiel wird. Aber dann klemmen sie dich in diese Gurte, die deine Hoden bis in Hals drücken. Ich musste niesen und jetzt bin ich kastriert.“

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Aber sein Kollege Jake Gyllenhaal hatte hingegen mehr Verständnis für die umständlichen Vorbereitungen, wie er gegenüber dem ‚Empire’-Magazin deutlich macht: „Es dauert eine Weile, um im Weltall anzukommen und Zugang zu deinen Gefühlen zu bekommen. Da stehen 40 Leute über uns, die uns überall lang ziehen. Der körperliche Teil ist ein riesiges Element der ganzen Arbeit.“ Erst vor kurzem hat Ryan über seine nun vierköpfige Familie gesagt: „Sie sehen sich sehr ähnlich. Man sieht, dass sie eine kleine Version unserer großen Tochter ist. Aber das ist toll. Es ist eine wirklich zusammengehörende, funktionierende Familie. Es ist schön zu sehen, wie meine ältere Tochter auf meine jüngere aufpasst. Der ‚König der Löwen’ hatte recht! Den ewigen Kreis des Lebens gibt es wirklich.“ ‚Life‘ startet am 23. März in den deutschen Kinos.

Ryan Reynolds fühlte sich bei "Life" wie kastriert
Ryan Reynolds und Regisseur Daniel Espinosa. Foto: Sony Pictures Releasing GmbH