Dienstag, 07. Februar 2017, 16:06 Uhr

Plus-Size-Ikone Ashley Graham hat sich "immer als Außenseiterin gefühlt"

Ashley Graham litt lange Zeit darunter, dass ihr Körper nicht dem Ideal entsprach. Die 28-Jährige ist derzeit das wahrscheinlich gefragteste Plus-Size-Model der Welt.

Plus-Size-Ikone Ashley Graham hat sich "immer als Außenseiterin gefühlt"
Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Die Brünette besticht durch ihre natürliche Schönheit und ist der Traum vieler Männer. Doch lange Zeit fühlte sie sich in ihrer eigenen Haut nicht wohl. Sie gesteht: “Ich war sehr lange ein Außenseiter wegen meiner Figur.“ Daran sei auch die Fashion-Industrie nicht unschuldig gewesen. Denn diese habe immer unrealistische Ideale von dünnen Models verbreitet. Doch glücklicherweise würde nun ein Wandel in der Branche stattfinden. Dank “Stimmen wie ihrer“ werde endlich die Botschaft verbreitet, dass alle Frauen auf ihren Körper stolz sein können – egal, welche Kleidergröße sie tragen. Im Gespräch mit dem ‚V‘-Magazin sagt die Amerikanerin jedoch auch, dass man als Model geboren werden müsse: “Ich glaube nicht, dass du jemanden lehren kannst, ein Model zu sein.“ Als Model habe man eine wichtige Mission: Man könne den Leuten nämlich zeigen, sich selbst wertzuschätzen und seinen Körper mit all seinen Macken lieben zu lernen.

Mit den knapp bekleideten Fotos, die die Beauty regelmäßig auf Instagram hochlädt, würde sie genau diesem Ziel nachgehen: “Eine Sache, die ich beim Posten von halbnackten Bildern gelernt habe, ist die: Warum poste ich so was? Poste ich sie, weil ich denke, dass ich heiß bin? Oder poste ich sie, weil ich will, dass Frauen sehen, was sie nie zuvor gesehen haben.“