Mittwoch, 08. Februar 2017, 17:52 Uhr

Tom Hiddleston: "Beziehung mit Taylor Swift war echt"

‚Kong: Skull Island’-Star Tom Hiddleston (35) ziert das Cover für die März-Ausgabe der britischen ‚GQ’. Da spricht der Schauspieler auch das erste Mal detailliert über die kurze, nur dreimonatige Beziehung mit seiner Ex-Freundin, Popstar Taylor Swift (27) und das berühmt-berüchtigte „Ich liebe T.S.“-Shirt.

Tom Hiddleston: „Beziehung mit Taylor Swift war echt“
Foto: Tony Oudot/WENN

Zu den bis heute kursierenden Gerüchten, das Ganze wäre nur PR gewesen äußerte er (wie immer etwas übertrieben dramatisch): „Natürlich war es echt. Taylor ist eine tolle Frau. Sie ist großzügig und nett und großartig und wir hatten die beste Zeit…[…] Sie ist unglaublich.“ Warum es dann trotzdem so schnell vorbei war, erklärte der ‚Thor’-Star so: „Eine Beziehung benötigt immer Arbeit. Eine Beziehung im Rampenlicht benötigt Arbeit. Und es ist nicht nur das Rampenlicht. Es ist auch alles andere. Wir entschieden uns dafür, auszugehen, wir entschieden uns dafür, zu reisen.“

Und auch für das ziemlich kindische, peinliche „Ich liebe T.S.“-Shirt hatte der 35-Jährige eine ganz logische, ausführliche Erklärung, denn: „Die Wahrheit ist, es war der 4. Juli und ein gesetzlicher Feiertag und wir spielten ein Spiel und ich rutschte aus und verletzte mich am Rücken. Und ich wollte die Wunde vor der Sonne schützen und fragte: ‚Hat jemand ein T-Shirt?’ Und eine ihrer Freunde sagte: ‚Ich habe das hier’.“ Damit sei dann auch das berühmte Herz-Tanktop gemeint gewesen. Sie hätten untereinander gelacht, weil es angeblich „ein Witz unter Freunden“ war. Die „Massen“ hätten das Ganze aber „anders interpretiert“ jammert der Herr weiter. Er müsse deshalb auch „mental so stark“ sein, diese Interpretationen nicht in sein Leben zu lassen.

Das Ex-Paar wisse genau, was es mit dem Shirt auf sich hatte, so der Schauspieler. Die Geschichten dazu wären dann auch „ohne den Kontext zu kennen“ einfach hochgeschaukelt und die Bilder übrigens „ohne Erlaubnis“ gemacht worden. Er wäre „überrascht gewesen“, dass dem Kleidungsstück als eine Art „Emblem“ so viel Aufmerksamkeit zuteil wurde. Er wolle sich aber auch künftig was die Liebe anbetrifft „nicht verstecken.“ Man dürfe nicht in Angst davor leben, was die Leute sagen könnten und sich selbst treu bleiben, so der Britenstar. Das Wort zum Sonntag ist gesprochen…(CS)