Donnerstag, 09. Februar 2017, 8:39 Uhr

Natascha Ochsenknecht erklärt ihre Krankheit Hashimoto

Natascha Ochsenknecht leidet an einer Autoimmunkrankheit namens Hashimoto. Die 52-Jährige ist seit zwölf Jahren von der unheilbaren Krankheit befallen. Der eigene Körper greift dabei die Schilddrüse an, die dadurch dauerhaft entzündet ist.

Natascha Ochsenknecht erklärt ihre Krankheit Hashimoto
Natascha Ochsenknecht mit den Kindern Jimi Blue, Wilson und Cheyenne. Foto: WENN.com

Zwar gibt es bereits Medikamente, die den Alltag erleichtern sollen, diese hatten bei Ochsenknecht jedoch schlimme Nebenwirkungen. Im Interview mit ‚RTL‘ erzählt sie: „Ich sah aus wie ein Streuselkuchen, ich hatte wirklich Herzrhythmusstörungen, konnte nicht mehr schlafen, hatte Platzangst.“ Der dreifachen Mutter wird die Diagnose gestellt, nachdem sie wochenlang unter enormen Gewichtsschwankungen und Nervosität litt.

Auch Gigi Hadid und Schauspielerin Zoe Saldana leiden an der Krankheit. Ochsenknecht hat derweil gelernt, mit der Erkrankung umzugehen, trotzdem gibt sie im Gespräch zu, dass es manchmal sehr schwer sei: „Das ist schon echt ’ne harte Nummer. Das sind große innere Kämpfe, die man mit sich führt. Man muss manchmal einen langen Weg gehen und es ist auch schwer, dagegen anzukämpfen.“ Beruflich läuft es derzeit dagegen top bei der Neu-Designerin. Seit kurzem ist Ochsenknecht unter die Modemacher gegangen, da kann es im Alltag schon mal stressig werden. Gerade aufgrund ihrer chronischen Krankheit braucht sie deshalb ein besonderes Rezept gegen den Stress.

„Bei mir fängt der Tag irgendwie so um halb acht an und endet so um ein Uhr morgens. Da ist wenig Schlaf“, erzählt das ehemalige Model im Interview mit ‚Promiflash‘. Doch was macht eine Powerfrau wie sie, wenn sie sich doch mal etwas überarbeitet hat? „Ganz ehrlich, dann backe ich Kuchen. Also ich backe dann auch abends oder auch nachts, ich bin so ein Mensch, ich mache dann Yoga in der Küche, indem ich Kuchen backe.“ (Bang)