Donnerstag, 09. Februar 2017, 15:50 Uhr

Selena Gomez: Reha half für ihre Serie "Tote Mädchen lügen nicht"

Selena Gomez durchlebte eine „richtig schwere Zeit“, bevor sie in die Reha ging. Die ‚Hands to Myself‘-Hitmacherin sprach bei der Pressetour ihrer neue ‚Netflix‘-Serie ‚Tote Mädchen lügen nicht‘ (13 Reasons Why), die auf dem gleichnamigen Roman von Jay Asher basiert, nun ganz offen über ihre Zeit in der Klinik in Nashville im letzten Jahr.

Selena Gomez: Reha half für ihre Serie "Tote Mädchen lügen nicht"
Foto: TNYF/WENN.com

„Um ehrlich zu sein, bin ich durch eine schwierige Phase gegangen, als sie mit der Produktion begannen. Ich bin für 90 Tage weggegangen und ich habe tatsächlich eine Menge Leute dort getroffen, die über Probleme redeten, die diese Charaktere erleben“, erklärte die Musikerin. Die 24-Jährige sprach zudem auch über ihre Kindheit und ihre Erfahrung mit dem Rampenlicht. Die brünette Schönheit verriet: „Ob es nur Kinder waren oder die Tatsache, dass ich in der größten High School der Welt aufwuchs, was der Disney Channel war: Es waren auch Erwachsene, die die Unverfrorenheit besaßen, mir zu sagen, wie ich mein Leben leben sollte. Es war sehr verwirrend für mich. Ich hatte keine Ahnung, wer ich sein würde, wer ich immer noch werden würde.“

Tote Mädchen lügen nicht'
Foto: Beth Dubber/Netflix

Sie fügte hinzu: „Ob ich es mag oder nicht. Viele Leute haben mir dabei zugesehen, wie ich aufgewachsen bin und ich fühle mich so unerreichbar, wenn ich diese Gespräche mit Fans habe. Ich wollte nie die Person sein, die unerreichbar ist. Ob ich es mag oder nicht, die Leute haben viele meiner Fehler gesehen und ich musste das als gute Sache nehmen, weil dann können sie mir vertrauen.“

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13 REASONS WHY