Freitag, 10. Februar 2017, 12:27 Uhr

Dakota Johnson verteidigt "Fifty Shades of Grey"

Dakota Johnson findet, dass ‚Fifty Shades of Grey‘ durchaus feministische Aspekte hat. Auf der Filmpremiere von ‚Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe‘ am Donnerstag (9. Februar) in London sah sich die schöne Schauspielerin mit einer Reihe an Protestlern konfrontiert, die den Erotikstreifen als Untergrabung der Frauenrechte ansehen.

Dakota Johnson verteidigt "Fifty Shades of Grey"
Foto: Lia Toby/WENN.com

So hielten sie Plakate mit Slogans wie “50 Shades domestiziert Frauen“ sowie “Christian Grey ist ein Vergewaltiger“ hoch. Andere trugen T-Shirts mit der Aufschrift “50 Shades ist häusliche Gewalt“. Die Anastasia Steele-Darstellerin selbst kann die Vorwürfe jedoch nicht verstehen. “Ich denke, wenn die Leute den Film sehen würden, würden sie erkennen, dass Anastasia eine unglaublich starke junge Frau ist. Alles, was sie macht, geschieht aus ihrem eigenen Willen heraus“, erklärt sie gegenüber ‚MailOnline‘. “Sie hat so einen starken Charakter und ein starkes Selbstwertgefühl. Wenn sie es ansehen würden, wären sie ein wenig inspiriert.“

Auch ihr Co-Star Jamie Dornan verteidigt den Streifen. “Bei S&M ist es am wichtigsten, Grenzen zu setzen und ein Safeword zu haben – darum geht es. Die Leute machen es nur, weil sie es wollen, niemand zwingt sie dazu.“ Er betont: “Manche Leute mögen es, gefesselt und ausgepeitscht zu werden. Ich mag es nicht, aber viele Leute in der Welt tun es. Sie lieben es, und das ist auch ihr Recht. Es ist einvernehmlich und das sollte die Debatte beenden.“