Freitag, 10. Februar 2017, 21:53 Uhr

"Es": So hart wird das heißerwartete Remake

Es ist noch knapp ein halbes Jahr bis zum Kinostart im September und schon wird viel getuschelt über das Remake des Horrorfilm-Klassikers „Es“ von Erfolgsautor Stephen King. Der Produzent des Blockbusters, Dan Lin, verriet jetzt, dass der Film so brutal geworden ist, dass er eine Ü18-Freigabe brauchen wird.

"Es": So hart wird das heißerwartete Remake
Foto: Marco Grob

1990 kam der Horrorfilm „Es“ in die Kinos. Die Verfilmung des Buchklassikers schockte damals die Zuschauer. Der böse, mordende Clown verfolgte viele danach noch in ihren Albträumen. Dieses Jahr kommt eine Neuverfilmung in die Kinos. Einer der Produzenten des Streifens ist Dan Lin. Im Interview mit „Collider“ verriet der sehr erfolgreiche Producer, dass der Film ein sogenannter ´rated-R Movie´ geworden ist. In Deutschland ist dieser Ausdruck vergleichbar mit der Alterbeschränkung „Ab 18“. „Es ist ein rated-R Movie. Wenn du so einen Film machst, musst du dich komplett auf die Vorlage einlassen. Und in der versucht ein böser Clown Kinder zu töten. Das wird natürlich hart!“

"Es": So hart wird das heißerwartete Remake
Foto: Marco Grob

Stephen King Fans wissen, dass der Originalmovie eine Reihe aus zwei Filmen ist. Im ersten Teil sieht man, wie der böse Clown in den 60ern sein Unwesen in der Kleinstadt Derry treibt. Im zweiten Teil sind die Kinder von damals 30 Jahre älter und versuchen als Erwachsene den Geschehnissen von damals auf den Grund zu gehen. An diese Aufteilung hält sich auch das Remake. Im September wird erst mal die Geschichte mit den Kindern und dem Horrorclown in die Kinos kommen und je nach Erfolg wird dann ein Sequel gedreht. (LK)