Samstag, 11. Februar 2017, 19:28 Uhr

Christina Ricci nackig in neuer Serie "Z: The Beginning of Everything"

Christina Ricci hatte das Gefühl, „Pelz-Unterwäsche“ zu tragen, als sie für ihre Serienrolle in ‚Z: The Beginning of Everything‘ strippte. In den dramatischen Episoden spielt Ricci die wilde Zelda Sayre Fitzgerald, Ehefrau des berühmten Schriftstellers F. Scott Fitzgerald.

Christina Ricci nackig in neuer Serie "Z: The Beginning of Everything"
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Für die 36-Jährige war es kein Problem, nackt vor der Kamera zu stehen. Der Grund: sie trug dabei ein Schamhaartoupet. Diese Art von Perücke für untenherum gab ihr das Gefühl, gar nicht nackt zu sein. Über ihren Auftritt sagt der ‘Sleepy Hollow‘-Star: „Zumindest beinhaltet die Szene komplett frontale Nacktheit, wo gibt es das denn sonst zu sehen. Da ich dieses Toupet trug, war es keine große Sache. Es hat sich angefühlt wie Unterwäsche – Pelz-Unterwäsche.“ Heute ist die schöne Brünette, die schon als Kind berühmt war, dankbar darüber, dass sie nicht mehr im Rampenlicht aufwächst. Ihr Privatleben hält sie vor der Öffentlichkeit komplett zurück.

Dem Magazin ‘Marie Claire‘ erzählt sie: „Ich finde es bemerkenswert, wie selbstsicher junge Menschen heutzutage sind. Ich finde es aber auch interessant, wie normal das Teilen jeglicher privater Informationen ist. Für mich wäre das nichts.“ Mit ihrer Familie, Ehemann James Heerdegen und dem zweijährigen Sohn Freddie, lebt Ricci in New York. Ihrer Meinung nach fühle sich das mehr nach „echtem Leben“ an als die Zeit in Los Angeles. Sie erklärt: „Ich fühle mich hier geerdet. Mein Alltag ist bodenständiger als in Hollywood.“ Weiter gibt sie preis: „Ich bin der Meinung, dass es für Künstler wichtig ist, reale Erfahrungen zu sammeln, sonst verändert man sich nicht. Ich mag es, mich Dingen auszusetzen, die unangenehm sein können. Sie öffnen einem die Augen.“