Sonntag, 12. Februar 2017, 12:37 Uhr

Alexander "Honey" Keen: "Vielleicht ist der amerikanische Markt das nächste Ziel"

Am Samstagabend präsentierte RTL nach nur 14 Tagen ein „Wiedersehen“ mit den ehemaligen Gefangenen des Dschungelcamps 2017. „Nachspiel“ nannte sich der Quatsch – er sollte die Antworten auf Fragen geben wie diesen: Was hat sich nach dem Auszug bei den 12 Insassen getan?

Alexander "Honey" Keen: "Vielleicht ist der amerikanische Markt das nächste Ziel"
Foto: Patrick Hoffmann/WENN.com

Leider nicht viel, gemessen an dem rasanten Tatendrang von Donald Trump. Die Höhepunkte der Show löassen sich wie folgt zusammenfassen: Alexander „Honey“ Keen, der ja künftig gerne anstelle von Sonja Zietlow ‚Ich bin ein Star – Hilft noch hier raus!‘ modernen wollte, plauderte über seine ehrgeizigen Ziele: „Wer weiß, vielleicht ist der amerikanische Markt das nächste Ziel“. Und dann folgte eine knallharte Ansage: „Wenn ich hier in diesem Land im Showbusiness weitermache, dann nur Champions League“.

An anderer Stelle sagte er: „Zum Glück gab es im Dschungel keine Waffen!“ Denn da ging es um Hanks Rachwitz, die die diesjährige Camp-Saison dominierte und ihre Kollegen terrorisierte. Resümee von Ich-Darstellerin Kader Loth: „Wenn man so extreme Hygienephobien hat, geht man doch nicht ins Dschungelcamp“. Die arg Gescholtene wehrte sich: „Ich habe einen 25-jährigen Leidensweg hinter mir. Ich gehe doch nicht acht Jahre in Therapie, um im Dschungel zu spielen. Ich wollte mir selber beweisen, dass es mich noch gibt.“

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Was sie aber „wirklich übel genommen habe“ sei die Tatsache , dass man ihr „diesen schlechten Charakter“ unterstellte, „ich würde das Leid anderer Menschen ausnutzen um mich zu profilieren.“ Und, hat sie nun in dass Camp-Bächlein gepisst? Dazu sagte die Leipzigerin: „Ich kann jetzt nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es vielleicht nie so war.“

Gibt’s Neues von Dschungelkönig und Strahlemann Marc Terenzi? „Ich hatte viel zu tun die ersten Tage als König. So könnte es weitergehen.“ Konkreter wurde es nicht. Last but not least: Was bleibt von der etwas zähen Show? Das hier vielleicht: Kader Loth verriet: „Ich kenne Florian Wess seit Jahren. Wir haben den gleichen Schönheitschirurgen.“ (PV)