Dienstag, 14. Februar 2017, 22:48 Uhr

Jennifer Mága: Heiße Ware aus Ungarn!

Einen besseren Tag, um ihr Debüt mit ihrer Single „Sweet Lie“ abzuliefern, hätte sich Sängerin Jennifer Mága kaum aussuchen können. Stehen die Zeichen am heutigen Valentinstag ohnehin schon voll auf Gefühl, so sieht es in ihrer ohrwurmverdächtigen Single nicht anders aus.

Jennifer Mága: Heiße Ware aus Ungarn!
Fotos: Promo

„Sweet Lie“ ist heute als digitaler Tonträger erschienen und steht bereit, die Herzen rund um den Globus mit Freude zu erfüllen. Der dazugehörige Clip feierte auf dem YouTube-Channel der ungarischen Künstlerin, die optisch an die 80er-Jahre-Ikone Sandra erinnert, heute Abend Premiere. Ihre rauchige Stimme verzaubert und so kommt es nicht von ungefähr, dass Jennifer Mága mit ihren jungen 21 Jahren bereits auf unterschiedlichen Bühnen in den USA, Italien, Frankreich, Deutschland und in ihrer Heimat Ungarn brilliert hat.

Dass sie nun mit „Sweet Lie“ ihre lang ersehnte Debütsingle abliefert, das dürfte nicht nur ihre großen Fans wie Ramón Vargas, Marcello Giordano oder Mario Frangoulis freuen, mit denen sie bereits gemeinsam gesungen hat.

„Sweet Lie“ ist ein Pop-Song, der nicht nur dank der einprägsamen Hook absolut hitverdächtig daher kommt. Als solches legt sie mit ihrer Single, für deren Lyrics sich übrigens R’n’B-, Soul- und Popgröße Johnny K. Palmer verantwortlich zeigt, ein Debüt an den Tag, das auf ganzer Linie durchaus zu überzeugen weiß.

Für das Video, in dem Jennifer Mága in die Rolle einer klassischen Diva schlüpft, hat Hollywood nicht nur auf spezielle Licht-Techniken, sondern auch auf namhafte Tänzer und einzigartige Kostüme gesetzt.

Jennifer Mága: Heiße Ware aus Ungarn!

Jennifer Mága: Heiße Ware aus Ungarn!