Dienstag, 14. Februar 2017, 11:04 Uhr

Ryan Gosling: Rätselraten um "Familienangelegenheit"

Ryan Gosling verpasste am Sonntag (12. Februar) die ‘British Academy Film Awards‘ (‘BAFTAs‘) in London. Als Grund kam nun heraus, dass er wegen einer “Familienangelegenheit” kurzfristig nach Hause in die USA fliegen musste.

Ryan Gosling: Rätselraten um "Familienangelegenheit"
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Der 36-jährige Star, der mit seiner Freundin Eva Mendes eine zweijährige Tochter namens Esmeralda und eine neun Monate alte Tochter namens Amada hat, wurde zur Preisverleihung, den britischen Oscars, sehnlichst erwartet. In der Royal Albert Hall sollte er seinen Film ‘La La Land‘ vertreten. Ein offizieller Sprecher der ‘BAFTA‘ sagte: „Ryan musste zu einer familiären Angelegenheit aufbrechen. Es tut ihm leid, dass er heute Abend nicht hier sein kann. Er lässt alle herzlich grüßen und bedankt sich für alles.” Ryans Abwesenheit wurde aufgrund des Erfolges von ‘La La Land‘, dem größten Abräumer der Nacht, besonders ärgerlich. Die musikalische Drama-Komödie gewann fünf Preise, darunter den für den besten Film und den besten Regisseur.

Ryans Filmpartnerin Emma Stone konnte sich über den Preis für die beste Schauspielerin freuen (wir berichteten). Über die Abwesenheit des Kanadiers ging sie nicht ins Detail. Stattdessen beklagte sich Emma scherzhaft darüber, dass sie zum dritten Mal mit dem Hollywood-Herzensbrecher zusammenarbeiten musste. Die beiden hatten zuvor schon bei ‘Crazy, Stupid, Love‘ und ‘Gangster Squad‘ gemeinsam auf der Leinwand gespielt. Während eines Gesprächs auf dem roten Teppich sagte Journalistin Zoe Ball zu Emma: „Das ist nun schon das dritte Mal, dass dir eine romantische Rolle mit Ryan Gosling aufgezwungen wurde.”

Die rothaarige Schönheit scherzte zurück: “Ich habe mich oft darüber beschwert. Es scheint, dass mir niemand zuhört.” Außerdem gab Emma zu, dass sie „viel Druck“ dabei empfand, ihre Rolle im Film perfekt hinzubekommen. Sie meinte aber auch, dass es ihr geholfen hat, das Ganze als “Spaß-Erlebnis” zu betrachten. Die Arbeit am Film beschrieb sie als „spannend, ehrgeizig und herausfordernd”.