Mittwoch, 15. Februar 2017, 9:11 Uhr

Scarlett Johansson findet Monogamie nicht natürlich

Hollywoodstar Scarlett Johansson findet Monogamie unnatürlich. Die ‚Captain America: Civil War‘-Darstellerin ist der Meinung, dass es „eine Menge Arbeit“ ist, in einer Beziehung mit nur einer einzigen Person zu sein. Trotzdem findet sie die Ehe „sehr romantisch“.

Scarlett Johansson findet Monogamie nicht natürlich
Foto: Andres Otero/WENN.com

Johansson erklärte im Interview: „Naja, bei jedem Gewinn verliert man etwas, oder? Also ist das ein Verlust. Man muss einen Weg wählen. Ich finde die Idee der Ehe sehr romantisch. Es ist eine wunderschöne Idee und in der Praxis kann es eine sehr schöne Sache sein. Ich glaube nicht, dass es natürlich ist, monogam zu leben. Vielleicht kritisiert man mich dafür, aber ich finde, dass es Arbeit ist. Sehr viel Arbeit. Und der Fakt, dass es so viel Arbeit für so viele Menschen bedeutet – für alle – dieser Fakt beweist, dass es nicht natürlich ist.“

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Johansson und ihr Ehemann Romain Dauriac getrennte Wege gehen sollen. Nun wurden die beiden jedoch gemeinsam auf einer Kunstausstellung in New York gesehen. Die 32-jährige Hollywood-Darstellerin präsentierte sich auf der ‚An Uncanny Likeness‘-Ausstellung in der ‚Simon Lee Gallery‘ mit ihrem Ehemann als gemeinsame Front.

Glücklich strahlend posierte die elegante Schönheit zusammen mit ihm für die Fotografen. Dennoch war auch am Mittwochabend kein Ehering am Finger des ‚Lucy‘-Stars zu sehen. Zuletzt hatte man das Paar im Oktober bei der Eröffnung seines Gourmet-Popcorn-Stores ‚Yummy Pop‘ in Paris gesehen. Insider verrieten dem ‚People‘-Magazin, dass die beiden schon seit Sommer getrennte Wege gehen würden. ‚Us Weekly‘ zufolge sei es Scarlett gewesen, die die Beziehung beendete. „Die erfolgreiche Blondine hat das Gefühl gehabt, außer dem gemeinsamen Tagesablauf nichts mehr mit ihrem Mann gemeinsam zu haben“, verriet ein Vertrauter.