Donnerstag, 16. Februar 2017, 23:21 Uhr

Matt Damon wünscht Jimmy Kimmel nur das Schlechteste

Matt Damon und Jimmy Kimmel werden wohl keine Freunde mehr. Der Schauspieler und der amerikanische Comedian und Late-Night-Talker sind sich zumindest nach außen gar nicht grün und deshalb ist es wohl auch kein großes Wunder, dass der Hollywood-Star nicht darüber erfreut ist, dass Kollege Kimmel die diesjährigen Oscars am 26. Februar präsentieren wird.

Matt Damon wünscht Jimmy Kimmel nur das Schlechteste
Damon und Kimmel bei den 68. Primetime Emmy Awards. Foto: ABC/WENN.com

Im Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ verriet der ‚Jason Bourne‘-Star: „[Ich wünsche Jimmy] furchtbare Dinge. Ich bin sicher, dass er etwas Schreckliches über mich zu sagen hat, aber damit rechne ich. Ich würde von ihm nicht mehr erwarten. Ich würde nicht erwarten, dass er sich bei alldem als ein größerer Mann herausstellt.“

Der Darsteller zog weiter einen Vergleich von Kimmel mit Chris Rock, der die glamouröse Gala letztes Jahr moderierte. Jener sei „wirklich witzig“ gewesen und daher sei es äußerst schade, dass er dieses Jahr nicht zum Zug komme.

Dass die Show ‚Jimmy Kimmel Live!‘ immer noch laufen würde, fände Damon erstaunlich: „Es ist ein Beweis der Brillanz seines Drehbuch-Teams, dass er noch einen Job hat. Ich glaube nicht, dass es ein Geheimnis ist, dass er sehr unprofessionell und nicht sehr witzig ist.“ Er selbst habe nie eine Einladung zu der ‚ABC‘-Sendung erhalten und würde auch nicht damit rechnen. Und das ist wohl auch besser so: Denn wie Damon erklärte, habe er gut und gerne Lust, „Sachen auf [Kimmel] zu werfen“, wenn er je in dessen Show müsste. Nun, das Ganze hat Mister Damon wohl eher im Scherz gemeint und es bleibt der wohl längste und lustigste TV-Beef – oder besser „Runnig Gag“ – im US-Fernsehern. Seit 2009 ziehen die beiden öffentlich über sich her.