Sonntag, 19. Februar 2017, 19:31 Uhr

Robbie Williams versteht seine 18 Brit Awards nicht

Robbie Williams (44) gehört zweifelsfrei zu jenen Popstars, die die meisten Brit-Awards einheimsen durften. Bei der diesjährigen Verleihung am 22. Februar darf er dann seinen 18. mit nach Hause nehmen – und versteht die Welt nicht mehr.

Robbie Williams versteht seine 18 Brit Awards nicht
Robbie Williams steht schon wie ein Denkmal seiner selbst da. Foto: Steve Searle/WENN.com

„Das ist schon eine große Leistung, die man hart erarbeiten muss. Warum habe ich 18 Brits und sonst niemand. Das ist schon sehr seltsam. Warum hat Paul McCartney keine 18, warum nicht Elton John?“, fragte er im Gespräch mit ‚digitalspy‘ und fügte etwas übertrieben bescheiden hinzu: „Warum hat ein halbwegs passabler Sänger, der nicht gut tanzen kann, 18 Stück? Das fühlt sich wie eine Panne in der Matrix an!“

In dem Gespräch verriet er auch, dass die Awards (die man getrost  mit dem amerikanischen Grammys vergleichen darf) keineswegs alle bei ihm zu Hause herumstehen. Er hat sie teilweise an Freunde und Familie verschenkt. „Warum gibt man einen Brit Award weg? Weil es ein Monument für etwas ist, das längst passiert und somit beendet ist. Und ich will mehr. Ich habe einen Wyane Rooney gegeben und Paddy McGuinness. Einige bekamen mein Vater und meine Mutter. Ich sehe das so: Es ist ein Denkmal für etwas, das tot ist. Das ist vielleicht eine seltsame Art, das zu sehen, aber ich möchte mehr!“ (PV)