Montag, 20. Februar 2017, 9:14 Uhr

Hat Carrie Fisher auf einem Pappaufsteller ihren Tod vorausgesagt?

Laut James Blunt sagte Carrie Fisher ihren eigenen Tod voraus. Der ‚You’re Beautiful‘-Interpret nannte die ‚Star Wars‘-Darstellerin, die letztes Jahr im Dezember an einem Herzinfarkt starb, seine „amerikanische Mutter“ und eine echte Inspiration.

Hat Carrie Fisher auf einem Pappaufsteller ihren Tod vorausgesagt?
Foto: WENN.com

Wie der Sänger nun verriet, habe die Schauspielerin ihren eigenen Tod voraus gesagt. Er erklärte dem ‚Sunday Times Culture Magazine‘: „Fisher war meine amerikanische Mutter und eine echte Inspiration. Mein erstes Album hieß ‚Back to Bedlam‘, weil ich mit ihr in einem Irrenhaus wohnte. Sie stellte einen Pappaufsteller von sich als Leia vor meine Tür, mit ihrem Geburts- und Todesdatum auf ihrer Stirn. Ich versuche, mich an das Datum zu erinnern, denn es war irgendwann jetzt. Ich erinnere mich daran, dass ich fand, es sei zu früh. Sie ging mit einem Knall, so wie sie auch im Film war. Vielleicht war es eine gute Zeit, zu gehen.“

Derweil stellte der Musiker Theorien über das Sexualleben seiner Kollegen auf. Laut Blunt mache es einen großen Unterschied, ob man als Künstler in einer Boyband oder einer Rock-Gruppe singe. Und eine Erklärung dafür hat er auch: „Take That hatte mehr Sex als Oasis, also macht bei einer Boyband mit“, witzelt er und fügt hinzu: „Nein wirklich, so war es. Ich weiß, dass ihr es nicht zugeben wollt, aber schaut euch die Statistiken an.“

Der Star zieht folgenden Vergleich: „Ein Publikum von biergefüllten Jungs, die Arm in Arm nach Fußball-Art ‚Wonderwall‘ singen oder ein Publikum von kreischenden Mädels, die dich bis in dein Hotel verfolgen und über die Feuerwehrleiter einbrechen, um zu dir zu gelangen. Sagt, was ihr wollt, aber Mark Owen hatte mehr Action als Noel und Liam zusammen. Und er hatte keine betrunkenen Typen, die ihm Pub auf ihn zugekommen sind und sein Kumpel sein wollten.“ Der 42-Jährige scherzt: „Kein Wunder, dass die Gallaghers so schlecht drauf sind.“