Mittwoch, 22. Februar 2017, 12:16 Uhr

Katy Perry: "Ich war irgendwie deprimiert"

Katy Perry ist ins Studio gegangen, um Songs gegen ihren Frust zu schreiben. So überwand die erfolgreiche Sängerin jedenfalls die Ergebnisse der US-Wahlen.

Katy Perry: "Ich war irgendwie deprimiert"
Foto: Tony Oudot/WENN

Die ‚Dark Horse‘-Interpretin, die in der Wahlphase öffentlich Hillary Clinton unterstützte, gibt zu, dass sie ihre Enttäuschung über den Sieg von Donald Trump in ihrer Musik verarbeitete. Daraus entstand ihr neuer Song ‚Chained to the Rhythm‘. Perry verriet: „Das war nach der Wahl und ich war irgendwie deprimiert und, naja, ich wollte auf keinen Fall einen Club-Song schreiben. Ich dachte mir ‚Wie können wir einen Club-Hit schreiben, wenn die Welt brennt?‘ Und es war eine tolle Aufgabe, einen Song zu schreiben, der beim ersten Hören richtig viel Spaß macht, aber je mehr du eintauchst, desto mehr bemerkst du den Subtext.“

Mehr zu Katy Perry: Hier ist das neue Video „Chained To The Rhythm“

Die 32-Jährige war besonders froh, gemeinsam mit Sia an dem Lied zu arbeiten. In einem Interview mit Roman Kemp für ‚Capital‘ erklärte sie: „Wir haben bereits für das ‚Prism‘-Album zusammen geschrieben, ein Lied namens ‚Double Rainbow‘, und wir schreiben irgendwie immer zusammen. Ich kenne sie seit Jahren, meine gesamte Karriere lang, seit ich im Rampenlicht stehe. Wir haben uns an allen möglichen Orten gesehen und Höhen und Tiefen durchgemacht. Sie ist eine meiner besten Freundinnen und sie hat mir während einiger schwieriger Zeiten geholfen.“