Donnerstag, 23. Februar 2017, 11:31 Uhr

So möchte Renee Zellweger also sterben

Die „Bridget Jones“-Schauspielerin Renee Zellweger (47) beantwortete dem „Vanity Fair“-Magazin gerade viele intime Fragen, unter anderem, was einen schönen Tag für sie ausmacht, wer ihre Vorbilder sind und eben, wie sie sterben möchte.

So möchte Renee Zellweger also  sterben
Foto: Sean Thorton/WENN.com

Das „Vanity Fair“-Magazin hat eine Kategorie, die sich selber das „Proust Questionnaire“ nennen. Das ist kein echtes Interview, sondern nur eine Reihe von Fragen, die kurz und knapp beantwortet werden sollen. Jetzt war Renee Zellweger an der Reihe und sagte, darin zum Beispiel, dass Beyoncé Knowles zu ihren Vorbildern gehört. Hier ihre besten Antworten.

Deine Vorstellung von einem perfekten Tag? Ein freier Tag draußen mit einem lieben Hund.

Lebende Menschen, die du am meisten bewunderst? Jimmy Carter. Michelle Obama. Barack Obama. Geoffrey Canada. Tank Man. Marian Wright Edelman. Madeleine Albright. King Abdullah II of Jordan. Norman Lear. Malala Yousafzai. Beyoncé Knowles.

Welche Eigenschaft verurteilst du am meisten bei dir? Selbstzweifel

Welche Eigenschaft verurteilst du am meisten bei anderen? Egoismus

Was bereust du? Ich habe zu oft Schweigen mit Anmut verwechselt.

Wer oder was ist die Liebe deines Lebens? Da arbeite ich noch dran.

Wie willst du sterben? Hoffentlich nicht bald. Im Schlaf, ohne Angst, ohne Reue.

Ende des Jahres kommt die Texanerin übrigens mit ihrem neuen Film „Genauso anders wie ich“ in die Kinos. Dieser erzählt die Geschichte eines Ehepaares, deren Beziehung nach knapp 20 Jahren vor dem Zerbrechen steht. Wie durch Schicksal lernen sie einen obdachlosen Mann kennen. Gegenseitig helfen sie sich zurück ins Leben bzw. in die Liebe. (LK)