Freitag, 24. Februar 2017, 19:51 Uhr

Jan Kralitschka über die mediengeilen Kandidatinnen beim "Bachelor"

Jan Kralitschka findet, dass das Format ‚Der Bachelor‘ unter den mediengeilen Kandidatinnen leidet. Seit vier Wochen ist Sebastian Pannek im Rahmen der Kuppel-Show auf der Suche nach der großen Liebe, doch bisher hat es nicht geknistert.

Jan Kralitschka über die mediengeilen Kandidatinnen beim "Bachelor"
Foto: Ralf Succo/WENN.com

Besonders in dieser Staffel werden die Vorwürfe laut, die Kandidatinnen seien nicht wegen der Liebe dabei. Der ehemalige ‚Bachelor‘ findet, dass von Staffel zu Staffel immer mehr Frauen mitmachen, denen es nur um die mediale Aufmerksamkeit geht: „Ich finde, das Format hat darunter gelitten, das sieht man auch an den Einschaltquoten. Man kann eben aus ganz unterschiedlichen Motivationen heraus an der Sendung teilnehmen. Aber der Zuschauer ist mündig genug zu unterscheiden, ob jemand authentisch ist oder nur eine Show spielt.“

Auch in seiner Staffel gab es das schon. „Bei meiner Staffel wurde das Melanie Müller vorgeworfen – an die werden sich noch viele erinnern“, so der 40-Jährige. Dabei hält er Sebastian Pannek für einen sympathischen Mann: „Ich habe ihn noch nicht persönlich getroffen, kenne ihn also auch nur aus dem Fernsehen. Er ist ein sehr gut aussehender junger Mann, aber er ist relativ schüchtern. Er ist kein Draufgänger, was ich schon mal grundsätzlich sympathisch finde. Ich glaube, er kommt ganz gut an bei der Frauenwelt.“ Die große Liebe hat Kralitschka selbst damals nicht gefunden. Seine Partnerin lernte er fernab der Kameras kennen. „Ich bin immer noch glücklich mit der Mutter meiner Tochter zusammen“, verrät er im Interview mit ‚gmx.net‘.