Freitag, 24. Februar 2017, 13:35 Uhr

Menowin Fröhlich will nicht ins Gefängnis: Das plant er

Menowin Fröhlich möchte seine Haftstrafe nicht antreten. Zumindest noch nicht. Der Sänger bat vor Gericht um Haftaufschub. Grund dafür soll laut der ‚Bild‘-Zeitung eine eigene Sendung sein.

Menowin Fröhlich will nicht ins Gefängnis: Das plant er
Foto: AEDT/WENN.com

Angeblich ist der ehemalige ‚DSDS‘-Teilnehmer mit RTL in Verhandlungen. Geplant sei eine Sendung bei RTL II. Dort soll sein Kampf gegen die Drogensucht dokumentiert werden. Ob sich das Gericht auf einen Aufschub einlässt? Fröhlich bleibt noch die Möglichkeit, eine stationäre Therapie zu beantragen. So könnte er die Haftstrafe ganz umgehen. Bis kommenden Montag soll er Zeit haben, sich etwas zu überlegen. Der Castingshow-Teilnehmer war unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt worden. Nach Angaben der ‚Bild‘-Zeitung wurde der 29-Jährige im August vergangenen Jahres auf der A5 zwischen Darmstadt und Heidelberg aus dem Verkehr gezogen. Das Auto sei der Polizei aufgefallen, da der ‚Promi Big Brother‘-Teilnehmer Schlangenlinien fuhr.

Der Drogentest habe dann ergeben, dass Fröhlich Kokain genommen hatte. Als der ‚One Step Closer‘-Sänger bei der ersten angesetzten Verhandlung am 13. Februar unentschuldigt fehlte, wurde er zwei Tage später verhaftet und zum Prozess am Montag vorgeführt. Bei der rund eineinhalbstündigen Verhandlung habe sich der Angeklagte reumütig gezeigt und eingeräumt, ein Kokain-Problem zu haben.