Montag, 27. Februar 2017, 9:16 Uhr

Menowin Fröhlich wollte sich umbringen

Sänger Menowin Fröhlich wollte sich das Leben nehmen. Der ehemalige ‚DSDS‘-Star wurde im August vergangenen Jahres unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt und zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt.

Menowin Fröhlich wollte sich umbringen
Foto: AEDT/WENN.com

Dem Richter gestand er, dass er kokainsüchtig sei – er beteuerte jedoch, endlich clean werden zu wollen. In einem Interview mit RTL erzählte er nun, dass er außerdem vorhatte, sich mit Kokain das Leben zu nehmen. Fröhlich verrät: „Ich wollte mich umbringen. Ich wollte mich mit 50 Gramm Kokain niedermachen.“ Die Probleme fingen wohl schon vor einiger Zeit an, wie der Sänger im Gespräch weiter erklärt. Auch die Unterstützung seiner Fans gibt dem 29-Jährigen nicht die Kraft, die er benötigt, um sich endlich von den Drogen loszusagen. „Ich hab immer irgendwo nach Aufmerksamkeit gesucht“, sagt Fröhlich, „mir hat immer irgendwas gefehlt.“


Derweil hat der Musiker das Gericht um Haftaufschub gebeten. Grund dafür soll laut der ‚Bild‘-Zeitung eine eigene Sendung sein. Angeblich ist der ehemalige ‚Promi Big Brother‘-Teilnehmer mit einem TV-Sender in Verhandlungen. Geplant sei eine Doku bei RTL II. Dort soll sein Kampf gegen die Drogensucht dokumentiert werden. Fröhlich bleibt außerdem noch die Möglichkeit, eine stationäre Therapie zu beantragen. So könnte er die Haftstrafe ganz umgehen.