Donnerstag, 02. März 2017, 8:41 Uhr

Kristen Stewart: "Am Ende verschwendet man so viel Zeit"

Kristen Stewart ist sicher, dass soziale Netzwerke abhängig machen können. Die ‚Twilight‘-Darstellerin hält sich lieber von Seiten wie Twitter, Facebook und Instagram fern, da sie befürchtet, ansonsten etwas „sehr Oberflächliches an sich zu bestätigen“.

Kristen Stewart: "Am Ende verschwendet man so viel Zeit"
Foto: Cousart/JFXimages/WENN.com

Stewart erklärt: „Am Ende verschwendet man so viel Zeit, indem man etwas sehr Oberflächliches an sich selbst bestätigt. Es hat uns definitiv verändert.“ Die 26-Jährige scheint sich erst seit kurzer Zeit richtig wohl im Blitzlichtgewitter zu fühlen. Im Interview mit dem ‚V‘-Magazin sprach sie auch über das Berühmtsein. Stewart verrät: „Ich weiß, dass es erst ein paar Wochen oder so her ist, aber zwischen Cannes und dem New York-Filmfestival, musste ich mich zwingen, zu sagen ‚Ok, nein, hör auf, so äußerlich zu sein. Genug Output‘. Manchmal muss man – das hört sich so klischeehaft an – meditieren und den Brunnen wieder aufgießen.“

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Erst kürzlich hatte die (angebliche) Ex von Robert Pattinson darüber gesprochen, dass es ihr unangenehm war, schon als Teenager in der Öffentlichkeit zu stehen. Sie sagte: „Als es passierte, war ich 17 oder 18 und das ist das unangenehmste, schrecklichste, komischste…Man ist erst 17 Jahre alt. Aber es war gleichzeitig gut. Es hat mich dazu gezwungen, die Aufmerksamkeit auszuhalten.“