Freitag, 03. März 2017, 20:29 Uhr

Gil Ofarim: "Das ist jetzt nicht ganz so meins"

Gil Ofarim zieht starke Balladen und klassische Musik den Ballermann-Hits vor. Der Musiker nimmt zur Zeit an der 10. Staffel der RTL-Tanzshow ‚Let’s Dance‘ teil und ist schon Feuer und Flamme, neue Tänze zu lernen.

Gil Ofarim: "Das ist jetzt nicht ganz so meins"
Foto: RTL/ Ina Bohnsack

„Ich hab auf alles Bock“, erzählt er gegenüber der Nachrichtenagentur ‚BANG Showbiz‘ nach seinem ersten Training mit Profitanzpartnerin Ekaterina Leonova. Allerdings freut er sich mehr auf Tänze zu bewegender Musik. „Ich liebe Musik, es gibt eigentlich nichts, was ich nicht mag. Ich wäre jetzt nicht überglücklich, wenn ich irgendwelchen Ballermann-Feten-Hits-Schlager-Quatsch bekommen würde. Das ist jetzt nicht ganz so meins“, erklärt der Sänger. „Ich mag das, was mich bewegt. Ich liebe Soul über alles, ich liebe starke Balladen, ich liebe klassische Musik. Also der Walzer käme mir wohl auch ganz gelegen, wenn ich wiederum die Haltung hinbekomme.“

Mit der Haltung hatte Gil in der Kennenlern-Show letzte Woche (24. Februar) bereits so seine Probleme. „Llambi hat mir gesagt, ich wäre zu cool. Jetzt hab ich auch kapiert, was er meint. Ich bin ein lockerer Typ, aber beim Quickstep geht es nur um Haltung.“ Und wie bereitet sich der 34-Jährige nun auf diese neue Herausforderung vor? „Ich gehe alle Schritte, die ich gelernt habe, im Kopf nochmal durch. Ich sehe mir auch den Quickstep auf YouTube und sonstigen Kanälen nochmal an und recherchiere, was eigentlich der Sinn davon ist.“

Angst vor der neuen Aufgabe hat der Zweifach-Papa aber nicht. „Ich tanze für mein Leben gerne und ich bilde mir ein: Ich kann tanzen. Was ich nicht kann, weil ich’s nicht kenne, sind die Standardtänze. Das ist was völlig Neues und dazu ist das noch eine Live-Show. Wenn du verka****, dann kannst du nicht sagen ‚Entschuldigung Regie, Verzeihung Publikum, ich muss noch mal anfangen‘. Da musst du liefern.“ Allerdings sei Gil selbst gar nicht so sehr der „competitive guy“. „Ich wünsche einfach jedem tolle Wochen im Training und bei der Show jedem seinen besten Tag und den Rest macht dann die Jury und das Publikum zu Hause.“