Freitag, 03. März 2017, 22:10 Uhr

Katherine Jackson: Klärt ihr Enkel den Missbrauchs-Streit?

Katherine Jacksons Enkel wurde darum gebeten, sich in den Missbrauchs-Streit mit ihrem Neffen einzubringen. Der 86-jährigen Mutter des verstorbenen Michael Jackson wurde vergangenen Monat eine einstweilige Verfügung gegen Trent Jackson gewährt, nachdem sie ihm vorgeworfen hatte, sie über Jahre hinweg misshandelt und bestohlen zu haben.

Katherine Jackson: Klärt ihr Enkel den Missbrauchs-Streit?
Foto: Curtis Sabir/WENN.com

Berichten zufolge soll dieser nun aber einen Plan haben, um die Angelegenheit in Frage zu stellen. Laut ‚TMZ‘ wollen Trent und sein Anwalt Ron Rale nun Katherines Enkel TJ in den Streit miteinbeziehen, um ihn entscheiden zu lassen, ob Trent irgendetwas falsch gemacht habe. Sollte TJ, der der Sohn von Katherines Sohn Tito ist, glauben, dass Trent seine Großmutter verletzt habe, dann würde Trent die Anklage annehmen.

Verschiedene Medien berichten nun jedoch, dass Trent glaube, dass die anderen Familienangehörigen alles daran setzen würden, um ihn aus dem Weg zu räumen, um somit leichter an Katherines Vermögen zu kommen. Dabei beziehen sich Trent und sein Anwalt auf einen Vorfall im Jahre 2012, als Michaels Kinder Prince, Paris und Blanket ihre Großmutter als vermisst gemeldet hatten, diese aber später bei ihren Kindern in Arizona aufgefunden worden war.

Für Trent sah der Ausflug aus wie eine Entführung, von der sich die Kinder erhofft hatten, Katherine einer Gehirnwäsche unterziehen zu können, um an Michaels Erbe heranzukommen. In seinem Testament hatte Michael seinen Kindern und verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen alles zugeschrieben und seinen Vater Joe Jackson sowie seine Geschwister komplett ausgeschlossen.

In dem Gerichtsschreiben hatte Katherine Trent vorgeworfen: „Er hat Kameras und Wanzen in meinem Haus versteckt. Der einzige Raum, in dem ich alleine bin, ist mein Badezimmer. Ich habe früher viel mit Freunden unternommen, aber Trent hat mir viele Gründe gegeben, nicht mehr erreichbar zu sein.“ Die nächste gerichtliche Anhörung soll am 23. März stattfinden.