Samstag, 04. März 2017, 13:49 Uhr

Sarah Lombardi und die von Mama verfluchten Geier des Boulevards

Sonja Strano rechtfertigt sich für ihre SMS an Sarah Lombardi. Am letzten Sonntagabend hatte Mutter Sonja ihrer berühmten Tochter während der Live-Show ‚Promi-Curling‘ eine Nachricht geschickt, um die 24-Jährige auf ihren angeblich zu tiefen Ausschnitt hinzuweisen.

Sarah Lombardi und die von Mama verfluchten Geier des Boulevards
Foto: WENN.com

Daraufhin zog sich die ‚DSDS‘-Teilnehmerin prompt ihre Sweatshirt-Jacke bis zum Hals zu. Mit ihrer SMS sorgte Mama Sonja für ordentlich Wirbel im Netz, so dass sie sich nun via Facebook für ihre Nachricht rechtfertigte. Der gesamte Boulevard hatte sich auf das total alberne Thema eingeschossen

Strano schrieb daraufhin:“Hahahahaha hat die Presse eigentlich keine anderen Themen mehr? Und wenn schon, dann bitte richtig !!! MIR !!! Persönlich war das Dekolleté überhaupt nicht zu gewagt, sondern völlig legitim. Aber da ich ja weiß wie ihr Geier alle seid, hab ich lediglich darauf hingewiesen!“

Sarah Lombardi und die von Mama verfluchten Geier des Boulevards
Foto: WENN.com

Die vielen Kommentare stichelten die stolze Mama zu einer spitzen Bemerkung an: „Und an die ganzen Super Woman‘ s und super men’s die so nett kommentieren: nackt sieht sie Sogar noch besser aus. Neid ist schon echt ne schmerzhafte Sache, holt euch Pillen dagegen, sonst geht ihr dran kaputt.“ (Alle Fehler im Original) An die Boulevard-Presse gerichtet, die in Ermangelung an Themen rund um  Sarah Lombardi jede Kleinigkeit kommentiert, weil sie im Wettbewerb mit anderen sogenannten „Promi“-Webseiten steht, schrieb sie: „Wie durchschaubar ihr doch mittlerweile seid“.

Das, liebe Sonja Strano, ist ja nix Neues. Wenn die arme Sarah keine Geschichten liefert, zimmert sich halt der gnadenlose Boulevard welche zusammen. Das ist das schäbige Spiel. Da hilft nur: komplett schweigen, sich ausschließlich der Musik widmen – oder aus der Öffentlichkeit zurückziehen!


Doch genau die hat ja Sarah immer wieder gesucht: mit einer jahrelangen Reality-Soap rund um ihr eher unaufgeregtes Privatleben, ihren permanenten persönlichen Facebook-Posts, garniert mit fortwährenden und unglaubwürdigen Werbebotschaften…

Unterdessen gibt es Gerüchte, dass Sarahs Neuer, der im Netz als „Michael T.“ gehandelt wird, womöglich schon in das Haus, das Sarah und Pietro gebaut hatten, eingezogen sein soll. Schon wieder so eine Baustelle, wo die Geier aus der schreibenden Zunft nur darauf warten, der Erste im Rennen um diese Meldung zu sein: „Sie ist bei ihm eingezogen!“. Es ist, verehrte Frau Strano, der Wettlauf um Klicks und verkaufte Auflage, in denen sich längst auch die großen Magazine eingeklinkt haben. Jene Blätter, die früher solches Tralala um einen C-Promi mit Missachtung gestraft haben. (Bang/PV)