Montag, 06. März 2017, 12:36 Uhr

Julia Roberts sollte eigentlich an einer Überdosis sterben

Julia Roberts Charakter in ‚Pretty Woman‘ sollte ursprünglich an einer Überdosis Drogen sterben. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der ‚Walt Disney Company‘, Jeffrey Katzenberg, offenbarte, dass damals über den Tod der Prostituierten Vivian Ward, die sich in den Geschäftsmann Edward Lewis verliebt, debattiert wurde.

 Julia Roberts sollte eigentlich an einer Überdosis sterben
Foto: Michael Carpenter/WENN.com

Nach Angaben der Kolumne ‚Page Six‘ gab der Filmproduzent bei einer Frage-Antwort-Runde in New York neue Einblicke in die Hintergründe des Hollywood-Klassikers von 1990. „Ich kann euch nicht sagen, wie viel Zeit wir damit verbracht haben, [über ihren Tod] zu debattieren“, gestand der Filmproduzent. Der 66-Jährige verriet, dass der Film eigentlich deutlich dunkler geplant war, als er letztendlich wurde.

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„In der originalen Version sollte Vivian an einer Überdosis sterben. Es war also nicht so einfach, die Leute bei ‚Walt Disney‘ mit ihren Märchen- und Prinzessinnen-Filmen von diesem Ende der Story zu überzeugen“, erzählte der Mitbegründer von DreamWorks. Denn „als Drehbuch war ‚Pretty Woman‘ als ein altersbeschränkter Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood Boulevard“ geplant. Nur weil ‚Disney‘ hartnäckig blieb, habe die romantische Komödie ein Happy End bekommen und „der Rest war, wie man sagt, Geschichte.“