Montag, 13. März 2017, 15:35 Uhr

Madonna, die Schöne, macht das Biest

Pop-Queen Madonna (58) hat sich zum jüdischen Purimfest, das an die Rettung der persischen Juden erinnert, in ein interessantes Kostüm geworfen. Bei dessen Feier geht es traditionell mit Maskierung, Musik sowie viel Essen und Trinken recht fröhlich zu.

Madonna, die Schöne, macht das Biest
Foto: Instagram/Madonna

Nachdem das Disney-Musical ‚Die Schöne und das Biest’ dank der Neuverfilmung mit Emma Watson (26), Dan Stevens (34) und Luke Evans (37) (Kinostart am 16. März) derzeit in aller Munde ist, brauchte Madonna bei der Auswahl ihres Kostüms wohl nicht lange zu überlegen. Sie verkleidete sich nämlich mit gelbem Ballkleid als ‚Belle’ und legte noch eins drauf: sie verkörperte mit zusätzlicher Biest-Maske die Schöne und das Biest in einer Person. Die Maske hatte sie dann aber zumindest für ihr Instagram-Posting am Samstag abgesetzt. Da posierte die Sängerin in gelbem Ballkleid und mit pinkfarbener Rose zwischen den Zähnen ganz frech mit dem französischen Fotografen JR. Dieser glänzte seinerseits in einem Papstkostüm und zeigte dabei viel Bein.

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Das lustige Bild kommentierte die 58-Jährige Sängerin mit: „Manchmal muss man einfach die Maske ablegen und beichten!“ Ein anderes Foto zeigte die Dame in voller Montur mit Kleid, weißen Handschuhen, schick verzierten dunklen Schuhen, pelzbesetzter Jacke und natürlich furchterregender Maske. Zu einem weiteren, in dem sie sich ebenfalls als Schöne UND das Biest in einem präsentiert, schrieb sie: „Elegant und ladylike. Selbstbewusst und doch liebenswert. Das ist das, was zählt! Fröhliches Purimfest!“ Der Popstar wurde katholisch erzogen, ist aber seit über 15 Jahren bereits eine begeisterte Anhängerin der jüdisch-mystischen Kabbala-Lehre. Sie wurde Anfang 1997 von ihrer Freundin Sandra Bernhard damit bekanntgemacht.

2015 verriet Madonna zu ihrem spirituellen Glauben gegenüber dem ‚Rolling Stone’: „Ich kann mich mit unterschiedlichen rituellen Aspekten verschiedener Glaubenssysteme identifizieren und ich sehe den verbindenden Faden zwischen allen religiösen Glaubensrichtungen.“ Sie sei aber nicht zum Judentum konvertiert, so die Sängerin. (CS)

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