Dienstag, 14. März 2017, 10:06 Uhr

Brie Larson: "Das hat dafür gesorgt, dass ich nicht abgehoben bin"

Hollywood-Überfliegerin Brie Larson ist dank der ‘Kong: Skull Island’-Dreharbeiten bodenständig geblieben. Obwohl die ‘Raum’-Darstellerin nach ihrem Oscar-Gewinn als beste Schauspielerin im letzten Jahr von einer Preisverleihung zur nächsten geflogen ist, glaubt sie, dass die Dreharbeiten dafür gesorgt haben, dass sie durch den großen Erfolg nicht abhebt.

Brie Larson: "Das hat dafür gesorgt, dass ich nicht abgehoben bin"
Brie Larson mit Lover Alex Greenwald. FayesVision/WENN.com

So sagte die 27-Jährige: „Ich glaube mein Job hat die ganze Sache gesund gemacht. Deshalb bin ich auch nicht durchgedreht, als die Preise kamen. Natürlich war ich bei diesen wirklich magischen Partys, diesen wilden Wochenenden in Los Angeles bei den ganzen Preisverleihungen. Aber danach ging es zurück nach Australien und Vietnam, wo ich im Schlamm stand, rumgelaufen und um mein Leben gerannt bin. Das war so unglaublich und hat dafür gesorgt, dass ich nicht abgehoben bin.“

Und obwohl sie bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film ‘Kong: Skull Island’ geistig und physisch ordentlich mit sich kämpfen musste, habe sie diese dennoch immer genossen, wie sie ‘Uproxx.com’ verriet: „Es bringt wirklich Spaß. Das heißt nicht, dass es nicht anstrengend war. Physisch und psychisch bin ich an meine Grenzen gegangen. Wir haben fünf Monate lang in drei verschiedenen Ländern gedreht. Mal war es eisig kalt und hat gehagelt, mal war es brütend heiß. Und trotzdem hatte ich immer das gleiche Top und die gleichen Hosen an. Es ging durch den Regen, durch den Schlamm, durch die Wüste. Aber man musste weitermachen. Es war wild, aber es hat Spaß gemacht. Wir waren jeden Tag im Dschungel und immer draußen.

An seinem Startwochenende in den USA und Kanada spielte „Kong: Skull Island“ nach ersten Schätzungen 61 Millionen Dollar (etwa 57 Millionen Euro) ein. Das liegt deutlich über den Branchenerwartungen von rund 50 Millionen Dollar. Es wird allerdings eine Weile dauern bis „Kong: Skull Island“ seine hohen Produktionskosten von etwa 185 Millionen Dollar wett machen wird. (Bang/dpa)