Dienstag, 14. März 2017, 19:53 Uhr

Dan Stevens über "tote Mütter und Väter überall"

Laut Dan Stevens behandelt ‚Die Schöne und das Biest‘ ein klassisches Disney-Thema. Der 34-jährige Schauspieler, der in der aktuellen Realverfilmung als das Biest zu sehen ist, verrät, dass der von Bill Condon gedrehte Film sich insbesondere mit der Problematik abwesender Eltern auseinandersetzt.

Dan Stevens über "tote Mütter und Väter überall"
Foto: Disney/StillMoving.net

Er erklärt: „Es ist ein klassisches Disney-Thema, abwesende Eltern. Tote Mütter und Väter überall! Darum drehen sich wirklich viele Märchen. Die nicht anwesenden Eltern- und wer nimmt den Platz ein? Wenn du dieses fehlende Element in der Gleichung hast, was füllt das? Was beeinflusst es? Gutes oder Schlechtes.“

Seine Kollegin Emma Watson muss sich derweil mit allerlei Gerüchten um ihre Person beschäftigen. Nachdem bekannt wurde, dass sie ursprünglich die Hauptrolle in dem oscarprämierten ‚La La Land‘ übernehmen sollte, geht Watson gegen Berichte vor, nach denen ihre enorm hohen Gehaltsvorstellungen der Grund für die Absage gewesen seien.

Filmkritik „Die Schöne und das Biest“: Was für ein Zauber!

Die 26-Jährige sagte kürzlich: „Es ist eines dieser frustrierenden Dinge, wenn dein Name mit einem Projekt in Verbindung gebracht wird, um ganz früh schon Erwartungen zu schüren – bevor man sich auf irgendetwas geeinigt und es in Stein gemeißelt hat. Bei ‚Die Schöne und das Biest‘ konnte ich nicht einfach so auftauchen. Ich wusste, dass ich Reittraining, Tanzen und drei Monate voller Gesangsunterricht vor mir hatte und ich wusste, dass ich das in London machen musste. Ich konnte diesen Film nicht einfach so beginnen. Ich wusste, dass ich arbeiten musste und ich wusste, dass ich für die Arbeit an einem bestimmten Ort sein musste. Also hat es einfach zeittechnisch nicht hingehauen.“