Donnerstag, 16. März 2017, 13:07 Uhr

Gwyneth Paltrow und das Märchen von der Hochzeit

Hier wieder mal Neues aus der Abteilung „Fakt oder Fake“ und den düsteren Werkstätten des US-Boulevard-Journalismus: Gwyneth Paltrow zieht eine Hochzeit mit ihrem Freund Brad Falchuk in Erwägung! Jetzt sollen bald die Hochzeitsglocken läuten.

Gwyneth Paltrow und das Märchen von der Hochzeit
Foto: Andres Otero/WENN.com

Ein angeblicher Vertrauter der 44-Jährigen verrät dem als eher nicht so zuverlässigen Magazin ‚Us Weekly‘: „Sie sprechen die ganze Zeit über eine Hochzeit und wissen, dass es passieren wird.“ Was ist das denn für ein selten dämlicher Kommentar? Der passt ja wohl auf jede Art von frischer Beziehung. Solcher Art Nachrichten kursieren immer wieder im Netz. Die Autoren dichten ihre Wunschvorstellung gerne zu „Fakten“zusammen, packen ein zumeist (selbst erfundenes) Zitat dazu, dass zu dem passt was man im Internet so zum Beziehungsstatus des Paares gefunden hat und fertig ist eine nigelnagelneue News zum Thema „Hochzeit“. Merke: Immer Vorsicht mit sogenannten „News“ bei der nicht namentlich sogenannte „Insider“ auftauchen…

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Aber weiter im Text: Mit ihrem Ex-Mann Chris Martin hat die schöne Blondine zwei Kinder, Apple (12) und Moses (10). Die beiden sollen jedoch begeistert von dem neuen Mann an der Seite ihrer Mutter sein. Und deshalb gibt der Kommentator noch weiter solche Allgemeinplätze von sich: „Ihre Kinder lieben ihn und halten ihn für einen guten Kerl.“ Auch Chris Martin scheint dem Bericht zufolge den Drehbuchautor zu mögen. Der angebliche „Insider“ plaudert aus: „Chris hat Brad akzeptiert. Er findet, dass Brad ein guter Typ ist.“ Dann steht demzufolge einer Hochzeit wohl nichts mehr im Wege! Einen Antrag des ‚American Horror Story‘-Autors würde Gwyneth Paltrow definitiv nicht verneinen: „Er wird die Frage aller Fragen stellen, wenn es passt. Wenn er den Antrag macht, wird sie auf jeden Fall ja sagen.“ Das Paar datet sich seit August 2014.

Mit sich selbst sei die erfolgreiche Schauspielerin im Reinen. Es störe sie nicht mehr, was die Leute über sie denken oder sagen. Dem Magazin ‚Women’s Health‘ gestand sie kürzlich höchstpersönlich: „Es ist ein Segen, wenn man sich von den Vorstellungen anderer Leute über sich selbst frei machen kann. Es ist eine Art Wellness, daran zu arbeiten. Ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich mit mir im Reinen bin. Ich tue mein Bestes und ich habe nichts zu verstecken.“ (Bang/KT)