Donnerstag, 16. März 2017, 16:36 Uhr

Verlosung "Der Hundertjährige, der die Rechnung nicht bezahlte..."

Heute startet mit „Der Hundertjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ die Fortsetzung des erfolgreichen ersten Teils „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ in den deutschen Kinos.

Verlosung "Der Hundertjährige, der die Rechnung nicht bezahlte..."
Foto: Concorde Filmverleih GmbH/Nice FLX

Quicklebendig und mit einem Jahr mehr auf dem Buckel treibt der rastlose Rentner Allan Karlsson weiter sein Unwesen und erlebt aberwitzige Abenteuer. Fünf Stunden lang saß der schwedische Schauspieler Robert Gustafsson monatelang jeden Tag in der Maske, um sich in den alten Sonderling zu verwandeln. „Das war so schmerzhaft mit dem Make-up und dem ganzen Zeug“, erinnert sich der 52-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Unser Problem als Zuschauer: Leider sieht das Ergebnis immer noch arg nach Gummimaske aus der „Maskworld“ aus.

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Wie dem auch sei: Mit einer Mischung aus Naivität und „leichtem Autismus“, wie ihn Gustafsson dem 101-Jährigen attestiert, führt dieser die urkomischsten Situationen herbei – ohne selbst ein einziges Mal zu lachen. „Er hält nicht so viel von Humor, glaube ich“, sagt Regisseur Felix Herngren. Egal, welcher Verfolger sich auf der Jagd nach dem Geheimrezept an die Fersen des Greises heftet, kommt dieser immer unbeschadet davon.

Und darum geht’s: Allan Karlsson (Robert Gustafsson) und sein Kumpel Julius Jonsson (Iwar Wiklander) haben sich gut in ihrem Leben auf Bali eingerichtet. Inzwischen bringt Allan es auf stattliche 101 Lebensjahre. Das Entspannen und Schlürfen der einheimischen Erfrischungsgetränke auf der traumhaften Insel kann aber auf Dauer selbst der größte Faulenzer nicht lange aushalten. So begibt sich der rastlose Rentner auf ein neues Abenteuer, bei dem er auf rachsüchtige Gangster, die CIA und alte Bekannte aus Russland trifft.

Nicht aushalten konnten die Filmemacher den Gedanken, dass der vitale Greis möglicherweise auch noch als Jungfrau sterben muss. Denn seit seine „Spielkugeln kurzgeschlossen“ wurden, als Karlsson noch ein junger Mann war, hatte ihm nicht der Sinn nach Sex gestanden. Und so entjungfert Amanda Einstein, die 96-jährige Witwe von Alberts Halbbruder Herbert, bei der Karlsson das Limonadenrezept versteckt zu haben meint, den Rentner kurzerhand… (KT/dpa)

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Foto: Concorde Filmverleih GmbH/Nice FLX


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