Dienstag, 21. März 2017, 11:19 Uhr

Nathalie Volk: Hach Gottchen, sie kriegt einen Sonnenstich

Nathalie Volk musste ihren Freund Frank Otto alleine weiterziehen lassen. Erst letzte Woche präsentierte die 20-jährige Castingshow-Teilnehmerin ihr jetziges Leben als Prinzessin in der Villa ihres 39 Jahre älteren Freundes Frank Otto.

Nathalie Volk: Hach Gottchen, sie kriegt einen Sonnenstich
Frank Otto und Nathalie Volk entspannt auf den Seychellen.. Foto: VOX / Filmpool Entertainment

Und auch in der neuesten Folge von ‚Goodbye Deutschland‘ am Montagabend sorgte die schöne Brünette wieder einmal für Stirnrunzeln. Denn eigentlich war sie mit ihrem Frank zu den Seychellen gereist, um die dortige Natur kennenzulernen und Wohltätiges zu leisten. Als eine Expedition zur seltenen Pflanze Coco de Mer ansteht, bricht das Model ihre lieber Tour ab. Ihr Kommentar: „Frank, ich glaube, ich muss das abbrechen. Ich kriege sonst einen Sonnenstich. Dieses Brennen ständig auf der Haut, das zieht einen runter!“ Warum sich die Dame, die in JEDER Szene der Dokus-Soap einen anderen Look präsentierte, keine schützende Jacke oder einen Sonnenhut zulegte, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Doch für ihren Partner, den Hamburger Geschäftsmann, ist die Reise nicht sonderlich schlimm: „Für mich war das nicht so ein anstrengender Marsch. Ich bin da nicht so empfindlich.“ Bereits letzte Woche hatte Nathalie gezeigt, dass sie nicht gerade hart im Nehmen ist. Über ihren Auszug von Zuhause berichtete sie so: „Von Zuhause Ausziehen, das war sehr tragisch für mich. Das hat viel mit mir gemacht. Unglaublich viele Sachen sind neu auf mich zugekommen, ich musste auch erst mal lernen, mit diesen Dingen umzugehen, das zu verarbeiten, das war auch manchmal nicht so einfach.“

Nathalie Volk: Hach Gottchen, sie kriegt einen Sonnenstich
Foto: VOX/ Filmpool Entertainment

Übrigens zitierte ’stern.de‘ heute unter der Überschrift „Peinlich? Warum Frank Otto bei ‚Goodbye Deutschland‘ mitmacht“ den Blondschof: „Ich war ja schon immer der etwas andere Otto. Der Rebell. Viele Hamburger, besonders in den wohlhabenden Familien, sind sehr medienscheu. Ich bin ja ein Medienunternehmer – warum sollte ich mich Journalisten verweigern, wenn sie fragen?“ Über die fast 40 Jahre Altersunterschied sagte Otto: „Ich war ja selber überrascht, dass das passiert ist. So eine attraktive junge Frau kennenzulernen. Ich wusste, dass das viele verblüffen wird. Ich denke ja dialektisch, ich habe also alle Fragen mit- und durchdacht, die auf mich zukommen würden.“