Samstag, 25. März 2017, 19:41 Uhr

Scarlett Johansson: "Die Königin des Cyberpunk"

Am 30. März startet in den deutschen Kinos „Ghost in the Shell“ mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle. Seit der Erstveröffentlichung von Masamune Shirows Manga im Jahr 1989 hat der Stoff sich eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt geschaffen, darunter so einflussreiche Filmemacher wie Steven Spielberg, James Cameron und die Wachowski-Geschwister.

Doch es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“
Foto: Paramount Pictures

Zu dem inzwischen multimedialen Franchise zählen bereits zwei bahnbrechende Anime-Spielfilme, zwei Fernsehserien sowie Romane, Video- und Handy-Spiele. Und darum geht’s: In der nahen Zukunft ist Major (Scarlett Johansson) der Prototyp einer neuen Generation. Als Überlebende eines verheerenden Unfalls wurde sie mit kybernetischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie zur perfekten Soldatin machen. Ihre Aufgabe: die gefährlichsten Kriminellen der Welt zu stoppen. Als der Terrorismus ein bisher ungekanntes Ausmaß erreicht und es Hackern gelingt, sich in die menschliche Psyche einzuloggen und diese zu kontrollieren, ist Major die Einzige, die die Attentäter aufhalten kann. Natürlich.

Ein Kernelement von Rupert Sanders’ Vision für den Film war es, eine multikulturelle, multiethnische Zukunft aufzuzeigen – eine Idee, die sich vor allem im Casting widerspiegelt. Das Ensemble besteht aus Schauspielern und Schauspielerinnen aus aller Herren Länder, darunter Japan, Neuseeland, Australien, Frankreich, England, die USA, Kanada, Simbabwe, Dänemark, Singapur, Polen, die Türkei, Fidschi, China, Rumänien und Belgien.

Doch es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“
Foto: Paramount Pictures

Sanders sagte: „Unsere Geschichte versetzt das Publikum direkt in das Geschehen innerhalb von Major, und das ermöglicht es, die Figur wachsen zu lassen.“

„Scarlett spielt Major außerdem auf eine fast kindliche Weise“, fährt der Regisseur fort, „was sehr wichtig ist, weil das Ganze einer Pinocchio-Geschichte nicht unähnlich ist. Scarlett hat einen cleveren Weg gefunden, uns in winzigen Momenten einen Einblick in diese Figur zu erlauben, nur um uns dann sofort wieder wegzustoßen. Für mich ist sie die Königin des Cyberpunk.

Es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“

Doch es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“
Foto: Paramount Pictures
Doch es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“
Foto: Paramount Pictures
Doch es waren auch die außergewöhnlichen Bilder, die Sanders für den Film entworfen hatte, die die Schauspielerin überzeugten: „Das war es, was den letzten Ausschlag gab. Was Rupert geschaffen hat, ist nicht nur eine Hommage für die Fans. Dieser Film vermittelt ein sehr eigenes, neues Gefühl. Er zeigt nicht die makellose Zukunft, die wir uns manchmal vorstellen. Die Menschheit hat sich hier selbst verschlungen, wie eine Schlange, die ihren Schwanz verspeist. Städte werden auf andere Städte gebaut und Menschen werden aus wieder anderen Menschen und Computern erschaffen.“
Foto: Paramount Pictures