Mittwoch, 29. März 2017, 18:40 Uhr

Zac Efron: „Hartes Training hilft mir, drogenfrei zu bleiben“

Im Sommer kommt das Remake von ‚Baywatch’ in die deutschen Kinos, in denen neben Muskelprotz Dwayne Johnson (44) der ebenso gut gebaute Zac Efron (29) mitspielt. Letzterer hat jetzt im Interview mit ‚Men’s Fitness’ verraten, wie wichtig ihm hartes Training ist und was es für ihn bedeutet.

Zac Efron: „Hartes Training hilft mir, drogenfrei zu bleiben“
Foto: Paramount Pictures Germany GmbH

Er erklärte nämlich, dass es ihm dabei helfe, drogenfrei zu bleiben. Man erinnere sich: der einstige ‚High School Musical’-Herzensbrecher kämpfte einmal sehr öffentlich mit Drogen- und Alkoholproblemen und begab sich 2013 dann auch in eine Entzugsklinik. Hartes Training, wie das für ‚Baywatch’ sei für ihn mittlerweile sehr wichtig. Der 29-Jährige verriet: „Wenn ich sehr behutsam mit meiner Fitness umgehe und ein Ziel in meinem Kopf habe, hält mich das motiviert und im Gleichgewicht.“ Und der Schauspieler und frühere Freund von Vanessa Hudgens (28) ergänzte: „Ich wache früh auf. Ich habe dann nicht den Wunsch, auszugehen – das macht deinen Tag, deine Hobbys und deine Motivation kaputt.“

Für seine Rolle in ‚Baywatch’ hätte er dann auch besonders hart trainiert. Er wollte nämlich das „letzte bisschen Fett“ loswerden, um in seinen roten Badeshorts so gut wie möglich auszusehen. Bevor die Dreharbeiten anfingen, durchlief er dafür ein zehnwöchiges Fitness-Programm.

Zac Efron: „Hartes Training hilft mir, drogenfrei zu bleiben“
Foto: Pacific Coast News/WENN.com

Da musste er fünf oder sechs Mal die Woche trainieren, oft auch zwei Mal am Tag. Sein Personal Trainer Patrick Murphy erklärte schließlich gegenüber dem Magazin, dass das „das dynamischste Programm war, das ich je für einen Kunden zusammengestellt habe.“ Trotz seiner großen sportlichen Hingabe besteht Zac Efron jedoch darauf, dass diese von seinem Co-Star Dwayne Johnson noch weit übertroffen wurde. Er erklärte, dass dieser sich noch weniger Schlaf gönnte als er selbst und er „ein Muskel-Nirvana erreicht“ habe.

Von den schönen, durchtrainierten Körpern der Hauptdarsteller kann sich jeder ab dem 1. Juni in den deutschen Kinos ein Bild machen…(CS)