Montag, 03. April 2017, 19:09 Uhr

Rupert Sanders: Affäre mit Kristen Stewart ein „flüchtiger Ausrutscher“?

‚Ghost in the Shell’-Regisseur Rupert Sanders (46) hat die kurze Affäre mit ‚Twilight’-Star Kristen Stewart (26) als „flüchtigen Ausrutscher“ bezeichnet. Im Interview mit der Zeitung ‚Metro’ sprach er fast fünf Jahre nach der Liebelei am Set seines ersten Films ‚Snow White and the Huntsman’ über die Liaison.

Rupert Sanders: Affäre mit Kristen Stewart ein „flüchtiger Ausrutscher“?
Foto: Visual/WENN.com

Diese schlug 2012 in der Öffentlichkeit ziemlich hohe Wellen, weil der 46-Jährige damals noch mit seiner Ex-Gattin, Model und Schauspielerin Liberty Ross (38) verheiratet war. Kristen Stewart ihrerseits galt zu der Zeit offiziell noch als Freundin von ‚Twilight’-Kollege Robert Pattinson (30).

Im Rahmen der Promo-Arbeit für den Streifen ‚Ghost in the Shell’ mit Hollywoodstar Scarlett Johansson (32) verriet der zuvor erfolgreiche Werbefilm-Regisseur, was er aus dem „medialen Skandal“ gelernt habe: „Man weiß nie, was im Leben kommt. Hinter jeder Ecke gibt es etwas Unerwartetes, das ist das Leben. Man muss das einfach von sich abprallen lassen und weitermachen, so gut man eben kann.“ Und er ergänzte: „Jeder macht Fehler. Ich werde weitere Fehler machen und mein Leben wäre nicht aufregend, wenn ich das nicht machen würde.“

Er habe dann auch keine Angst gehabt, dass die Affäre seine berufliche Karriere beeinträchtigen würde. Dazu verkündete Rupert Sanders, der mittlerweile als einer der gefragtesten Filmemacher Hollywoods gilt ganz selbstbewusst: „Wenn man Leute für einen flüchtigen Ausrutscher abservieren würde, gäbe es niemanden mehr, der Kunst produzieren würde.“ (CS)