Donnerstag, 06. April 2017, 21:57 Uhr

10 Dinge, die Kim Kardashian viel liebenswürdiger machen

Man liebt sie oder eben nicht, doch eines kann man Kim Kardashian, 36-jährige Ehefrau von Kanye West, nicht lassen, sie polarisiert. Doch nicht immer ist sie das Starlet, das nur am Shoppen oder auf dem roten Teppich – teils in extrem vulgärer Garderobe – anzutreffen ist, wie die folgende Top 10 zeigt.

10 Dinge, die Kim Kardashian viel liebenswürdiger machen
Foto: Dan Jackman/WENN.com

10. Sie fördert die Bewusstseinsstärkung des Genozids an die Armenier 1915
Kardashian selbst ist armenischer Abstammung und setzt sich seit Jahren medienwirksam für das Gedenken des Völkermords an den Armenier von 1915 ein. Dazu äußerte sie sich schon 2011 auf ihrem Blog so: „Solange dieses Verbrechen nicht wahrhaftig aufgeklärt ist, wird das armenische Volk mit dem Schmerz leben, der seinen Familien angetan wurde. Und mit der Angst, dass das noch einmal mit seiner Heimat passieren könnte.“

9. Sie rückte das Thema Unfruchtbarkeit in die Öffentlichkeit
Mit ihrer Ehrlichkeit gegenüber den Zuschauern ihrer Serie „Keeping Up With the Kardashians“ spricht sie sich für offene Diskussionen zum Thema Unfruchtbarkeit aus. Denn eine aktuelle Umfrage über unfruchtbare Paare in den USA zeigte, dass eine Mehrheit ihre Probleme vor Freunden und Familie verstecken. Ärzte meinen, dass diese Art von selbst gesetzter Isolation des Nicht-darüber-Redens für Depressionen sorgen. Kardashian sprach offen darüber, welche Schwierigkeiten sie hatte, mit einem zweiten Kind schwanger zu werden.

8. Sie besucht regelmäßig schwerkranke Kinder in Krankenhäuser
Man kennt Kim Kardashian nur als eine popularisierende Persönlichkeit, die dafür bezahlt wird, irgendwo aufzutreten. Doch die Dame glänzt seit 2008 mit regelmäßigen Besuchen im Children’s Hospital of Los Angeles, wo sie ihre Zeit mit kranken Kindern verbringt.

7. Kim Kardashian machte Beziehungen zwischen verschiedenen Rassen akzeptabler
Es ist im allgemeinen bekannt, dass in der Vergangenheit diese Art von Beziehungen in Amerika nicht so normal waren. Seit dem Umbruch in den letzten Jahrzehnten wird es immer mehr und mehr akzeptiert. Ein Grund sind Prominente wie die Ich-Darstellerin. Ihre Ehe mit Rapper und Möchtegern-Designer Kanye West wird als Beziehung zweier verschiedener Rassen problemlos anerkannt und sorgt somit für Akzeptanz und vor allem Toleranz.

6.  Sie ermutigt Frauen, ihre Kurven zu präsentieren
Seit ihrem Paper-Magazine-Cover 2014 wurde ihr wuchtiges Hinterteil immer mehr und mehr in den Vordergrund gestellt und erlangte reichlich Aufmerksamkeit. Sie erhoffte sich dadurch, dass ihr body-positives Image die Frauen und Mädchen dieser Welt dazu ermutigt, zu ihren Kurven zu stehen.

10 Dinge, die Kim Kardashian viel liebenswürdiger machen
Foto: Dan Jackman/WENN.com

5. Kurbelte die Knochenmarkspenden an
Als ihr guter Freund Adam Krief eine Knochenmarktransplantation benötigte, setzte sie sich so sehr dafür ein, dass sie über alle Social Media Portale dazu aufrief sich als potentieller Spender registrieren zu lassen. Mit dieser Aktion kurbelte sie das Engagement für Knochenmark-Spenden  an.

4. Spenden für ein Kinderkrankenhaus statt Babygeschenke für North
Nach der Geburt von North West wollten Kim und Kanye lieber, dass ihre Fans, Freunde und Familie Geld an das Ann & Robert H. Lurie Children’s Hospital in Chicago spenden,  statt unnütze Geschenke für die kleine North. Wie das stinkreiche Paar später bekannt gab, war dies die Gegend in Chicago in der Kanye selbst aufwuchs.

3. Kim & Kanye spendeten 1000 Paar Schuhe
Dass Kim großzügig ist wissen wir ja schon, aber nach dem verheerenden Hurricane Katrina spendete sie 1000 Paar Schuhe für die Sole4Souls Organisation. Auf diese Aktion kam die zweifache Mutter, als sie eines morgens durch das Fernsehen zappte und eine Sendung namens „Dish Nation“ sah und von einer Mädchen hörte, das 2000 Paar Schuhe für die Hilfsorganisation sammeln wollte, nachdem die ihrer Familie nach dem Wirbelsturm half. Das Paar organisierte die noch fehlenden 1000.

2. Sie ist immer freundlich zum Personal
Dass ihre Familie ein wenig über Stränge schlägt wissen wir ja schon. Nur gehört Kim neben ihren Schwestern Khloe und Kourtney zu den durchaus sympathischen Arbeitgebern der drei Schwestern. Wie die Angestellten nämlich immer wieder erzählten, sei Kim die mit Netteste überhaupt, wenn die Kameraleute weg.

1. Ihre Begeisterung für Fake Tan kann Leben retten
Wie man weiß sind Solarien nicht besonders hautfreundlich und können Hautkrebs verursachen. Durch Kim’s exzessive Dokumentation ihrer Sprühbräune-Sessions auf Instagram & Co. vermittelt sie ihren Fans und vor allem den jüngeren ein bisher noch unbekanntes, gutes Bild. Denn ihre Fake Tan Vermarktung verhindert im Grunde genommen den Gang ins Solarium.
(toptenz.net)