Donnerstag, 06. April 2017, 10:56 Uhr

Kirsten Dunst: "Lass es uns so schnell wie möglich hinter uns bringen"

Kirsten Dunst findet Sex-Szenen gar nicht toll – nicht einmal mit Colin Farrell. Die Schauspielerin erklärte gegenüber ‚E!News‘ auf der ‚CinemaCon‘, dass sie sich einfach nicht wohlfühlt, wenn sie intime Szenen dreht.

Kirsten Dunst: "Lass es uns so schnell wie möglich hinter uns bringen"
Foto: Judy Eddy/WENN.com

„Ich bin auf dem Boden und meine Kleider sind zerrissen. Ich mag es nicht, ich mag es nicht. Um ehrlich zu sein, ich denke immer, ‚lass uns das hinter uns bringen so schnell wie möglich‘.“ Zumindest aber sei Sofia Coppola, mit der sie ‚Die Verführten‘ (u.a. auch mit Nicole Kidman) gedreht hat, schnell mit den Takes. „Wenigstens sagt Sofia, ‚wir machen das jetzt schnell, wir drehen das jetzt hier, wir machen drei Takes und das wars'“, so Dunst. Männliche Filmemacher würden die Szene von allen Winkeln drehen wollen.

Kirsten Dunst: "Lass uns so schnell wie möglich hinter uns bringen"
Foto: Focus Features

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Ihr Filmpartner Farrell erklärte: „Es ist härter für Frauen. Und in der Geschichte des Kinos wurden sie mehr ausgebeutet im sexuellen Sinne. Also in diesen Situationen, in jeglichen Liebesszenen, die ich über die Jahre gespielt habe, machst du einfach, was dein weiblicher Tanzpartner braucht.“ Am 29. Juni kommt der Film hierzulande in die Kinos.