Dienstag, 18. April 2017, 18:49 Uhr

Martina Big frisch gebraten: "Ich mag diese Farbe"

Welches kleine Mädchen wollte nicht so sein wie Barbie? Eine Frau, besser das deutsche Model „Martina Big“, erfüllte sich diesen Traum. Doch was sie jetzt für ihr Barbie-Outfit tat gefällt eben nicht jedem.

Martina Big frisch gebraten: "Ich mag diese Farbe"
Foto: Rocky/WENN.com

Bei “This Morning”, dem britischen Pendant zum Frühstücksfernsehen überraschte die Wannabe-Barbie, wie sie von Leuten genannt wird, mit ihrem neuen Aussehen. Die 28-Jährige, ehemalige Flugbegleiterin, zeigte sich nämlich extrem unnatürlich gebräunt im Studio, was den ein oder anderen Zuschauer dann doch ziemlich verwunderte. Denn das ist ja mal so gar nicht barbie-like. Sie erzählte, dass sie ihren Körper schon immer aufpeppen wollte.

Das Barbie-Wannabe aus dem deutschen Trier erwähnte auch ihre Vorbilder, “Als ich jünger war, habe ich die Kurven von Pamela Anderson bewundert und den großen Hintern von Katie Price.”

Martina Big frisch gebraten: "Ich mag diese Farbe"
Foto: ITV/WENN.com

Martina (Motto: “Big is not big enough”) die jetzt in Luxemburg lebt, erklärte auch ihre seltsam gebräunte Haut, die sie angeblich schon immer haben wollte.“Ich mag diese Farbe!“ Und die sei allerdings durch neumodische Bräunungsinjektionen entstanden, die sich die Lady mit der abstoßenden Körbchengröße S seit Januar injizieren ließ. Dazu verriet das Busenmodel: “Letztes Jahr arbeitete ich in Los Angeles und Miami und verbrachte meine ganze Freizeit beim Sonnenbaden. Aber die Farbe verblasst irgendwann und deswegen habe ich die Injektionen machen lassen.“

Bei diesen Injektionen handelt es sich um das nicht zugelassene, gefährliche Hormon einer australischen Firma mit dem Wirkstoff Afamelanotid, dessen Nebenwirkungen noch gar nicht erforscht sind. Bei ‚Medizinauskunft.de‘ heißt es dazu: „Das Mittel, ?auch als Barbie Droge bezeichnet, wird bereits im Internet gehandelt. Und gekauft. Die Verbraucher scheinen wenig Hemmungen zu haben, sich die begehrte Bräune auf diese Weise zu besorgen, selbst wenn die damit verbundenen Gefahren völlig im Dunkeln liegen.“ (LB)