Montag, 24. April 2017, 8:48 Uhr

James Bond: Bieterkrieg der Filmstudios

Seit ‚James Bond 007: Casino Royale‚ von 2006 wurden die James Bond-Filme von dem Filmstudio ‚Sony Pictures Entertainment‘ herausgebracht. Nach dem Film ‚James Bond 007: Spectre‘ ist der Vertrag 2015 nun ausgelaufen und die Eigentümer des Franchises haben es gerade nicht leicht, sich zu entscheiden.

James Bond: Bieterkrieg der Filmstudios
Foto: Alan West/WENN.com

Denn gleich fünf der größten Filmstudios leisten sich einen Bieter-Krieg um die Rechte der beliebten Spionagefilme. Laut der ‚New York Times‘ nimmt die Firma ‚MGM and Eon‘, die die Rechte an den Filmen verwaltet, gerade unterschiedliche Angebote von den größten Studios an. Ob ‚Warner Bros‘, ‚Universal Pictures‘, ’20th Century Fox‘ oder ‚Ananpurna‘ – alle wollen die Möglichkeit, den nächsten Bond-Film auf die Leinwand zu bringen und konkurrieren nun mit ‚Sony‘. Allerdings bekommt der Gewinner dieses Wettstreits nur einen Deal für einen einzigen Film.

Der Vertrag mit ‚Sony‘ beinhaltete damals vier Filme, doch die Franchise-Eigentümer wollen sich für die Zukunft wohl noch ein paar Möglichkeiten offen lassen. Über die mögliche Besetzung des nächsten Films wurde noch nicht gesprochen. Allerdings hoffen Produzenten auf eine Rückkehr von Daniel Craig als 007, aber auch Michael Fassbender und James Norton sind im Gespräch. Die Fortsetzung der James Bond-Reihe bleibt also für alle eine spannende Angelegenheit.