Dienstag, 25. April 2017, 14:09 Uhr

Zeitlos mit Armbanduhr: Diese Stilregeln muss man kennen

Die Armbanduhr hat in den letzten Jahren einen echten Wandel erlebt: Von der Notwendigkeit wurde die Uhr zum Accessoire. Die Zeit kannst du schließlich auch von deinem Smartphone ablesen.

Zeitlos mit Armbanduhr: Diese Stilregeln musst man kennen
Foto: Fotolia/ luengo_ua

Die Armbanduhr dagegen ist ein modisches Accessoire, ein Bekenntnis und natürlich ein zeitloses Stilelement. Welche Regeln zum Tragen von Armbanduhren es gibt und wie diese sich für Männlein und Weiblein unterscheiden, das erfährst du hier.

Rechts oder links? Metall oder Leder?
Die wichtigste Frage bei der Armbanduhr ist und bleibt die Seite: Armbanduhren werden am linken Handgelenk getragen. Viele Linkshänder tun sich damit schwer, da die Uhr gewohnheitsmäßig nicht an der führenden Hand getragen werden sollte. Wenn du die Uhr rechts trägst, ist das durchaus ein modisches Fauxpas, das zumindest unbewusst jedem deiner Mitmenschen auffällt.

Neben dem Ziffernblatt ist natürlich das Armband für den Stil der Uhr entscheidend. Erwachsene Menschen tragen hier entweder Leder oder Metall, Kunststoffe sind Pulsuhren und Teenagern vorbehalten. Grundsätzlich wirkt Leder immer etwas eleganter und filigraner und trägt sich meist auch angenehmer. Allerdings muss Leder auf Anzug, Schuhe und Taschen abgestimmt sein, Edelstahl ist dagegen etwas neutraler.

In welcher Variante auch immer, die Armbanduhr darf niemals protzig wirken. Schließlich soll sie den Charme eines James Bond versprühen und nicht die Prahlerei eines Autoschiebers. Im Zweifelsfall ist weniger also mehr, zumindest beim Äußeren. Funktionalität soll und darf gerne vorhanden sein, selbst wenn du im Büro den Höhenmesser nur selten wirst brauchen können.

Stilvolle Armbanduhren gibt es von namhaften Herstellern in den unterschiedlichen Varianten. Diese bieten dir nicht nur zeitlosen Schick, sondern geben dir auch Raum, das passende Modell für dich zu finden.
Valmano Uhren bieten etwa für Herren eine große Auswahl dezenter Modelle, die zum Anzug genau so passen wie zum legereren Freizeitlook. Die richtige Uhr für deinen Look, deinen Stil und deine Persönlichkeit zu finden, ist dabei das entscheidende Kriterium. Schließlich soll die Uhr zu dir passen und nicht umgekehrt.

Auf die Größe kommt es an und feine Unterschiede
Bei der Größe der Uhr gibt es keine pauschalen Empfehlungen, das Ziffernblatt muss schlichtweg zum Handgelenk passen. Grundsätzlich tragen Männer daher größere Uhren als Frauen. Wer sehr zierliche Arme hat, wählt eine schmalere Uhr – Männer, die gut bei Kräften sind, können auch rustikalere Modelle tragen.

Den größten Unterschied gibt es beim Armband. Denn während Männer unbedingt ein enges Armband tragen sollten, dürfen Frauen auch zu einer etwas weiteren Gliederkette greifen. Dadurch schleift die Armbanduhr ein wenig, ein kleiner Finger breit zu viel Platz trifft genau das richtige Maß zwischen Style und Praktikabilität.

2017 – Diese Armbanduhren liegen jetzt voll im Trend
Retro liegt nicht nur modisch voll im Trend, sondern auch am Handgelenk. Reminiszenzen an das 20. Jahrhundert, minimalistische Designs und das Form-Follows-Function-Dogma machen moderne Armbanduhren zu echten Klassikern.
Und natürlich gibt es auch noch für technikaffine Smartphonejunkies eine Alternative zur klassischen Armbanduhr: Die Smartwatch. So richtig massentauglich ist das zwar noch nicht und wer in der Bahn mit seiner Uhr spricht, wird weiterhin schräg angeschaut, doch immerhin sind die Smartwatches massentauglicher geworden. Auf den ersten Blick sind diese nämlich von der klassischen Armbanduhr kaum noch zu unterscheiden.

Gerade Männer sollten sich bewusst sein, dass sie mit der Armbanduhr ein modisches Statement setzen. Denn neben Ehering und Manschettenknöpfen ist die Uhr das einzig legitime Accessoire. (KTAD)