Mittwoch, 26. April 2017, 18:07 Uhr

Justin Bieber: Absurdes Eier-Drama geht so hier weiter?

Nachdem Popstar Justin Bieber (23) das Haus seiner Nachbarn im kalifornischen Calabasas 2014 mit Eiern beworfen hatte, wurde er zu umgerechnet 85.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Zwei Jahre Bewährungszeit und lächerliche fünf Tage (!) gemeinnützige Arbeit kamen hinzu.

Nun meint man, damit wäre alles für Jeffrey und Suzanne Schwartz (die betreffenden Nachbarn) endlich abgegolten. Denkste, denn laut ‚TMZ’ gibt es nun offenbar neue Anschuldigungen von ihnen. Diese beziehen sich dabei auf einen Bodyguard des Sängers, der während des „nachbarschaftlichen Terrors“ ihnen gegenüber antisemitisch handelte. Daher – so die Logik des Paares – habe Mister Bieber ihnen gegenüber ein „antisemitisches Hassverbrechen“ begangen. Und das, obwohl sie klar zugeben, dass der Popstar selbst KEINE solche beleidigenden Kommentare von sich gab. Es geht aber noch weiter. Obwohl den Nachbarn bereits eine hohe Geldsumme zugesprochen wurde, werden von Jeffrey Schwartz weitere finanzielle Einbußen vorgebracht.

Der Sänger habe durch die Medienaufmerksamkeit, die der Streit verursachte, angeblich dessen Unternehmen (Autoverkauf) ruiniert. Im Juli letzten Jahres sollen die Nachbarn bereits psychische Schäden geltend gemacht haben, unter denen sie aufgrund der Vorfälle anscheinend noch immer leiden. In neuen Dokumenten bringen Anwälte der Familie jetzt vor: „Einen Mann mit körperlichen Verletzungen zu bedrohen während man ihn als ‚kleinen Judenjungen’ betitelt und ihn mit ‚was wirst du dagegen tun, jüdischer Junge?“ zu provozieren, sei ein „Hassverbrechen.“ Anwälte von Justin Bieber hätten aber bereits verlauten lassen, dass die Behauptung „absurd“ wäre, weil das Paar selbst zugab, dass der BODYGUARD und nicht der Sänger selbst sie so beleidigt habe. Da fragt man sich doch: warum das alles?! (CS)