Freitag, 28. April 2017, 12:39 Uhr

Alexander "Honey" Keen: "Diesen Neid habe ich mir hart erarbeitet"

Alexander „Honey“ Keen glaubt, die Leute seien einfach neidisch auf ihn. Der Dauergrinser hat seit seinem ersten TV-Auftritt bei ‚Germanys Next Topmodel‘ polarisiert und für einen Shitstorm nach dem anderen gesorgt.

Alexander "Honey" Keen: "Diesen Neid habe ich mir hart erarbeitet"
Alexander „Honey“ Keen moderiert am 20.04.2017 in Marrakesch (Marokko) für den Sender „Sonnenklar.TV“ aus dem Atlas-Hotel und Spa Les Jardins de l Agdal am Pool. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB

Besonders sein Verhalten gegenüber seiner damaligen Freundin Kim Hnizdo, die am Ende trotz ihres neuen, von ihm gehassten Kurzhaarschnitts die Show gewann, brachte das Publikum gegen ihn auf. Viele User sind von seiner selbstverliebten Art einfach genervt. Für „Honey“ aber kein Grund zum Trübsal blasen. „Das war schon immer so, dass ich polarisiere. Ein Shitstorm ist ganz normal bei mir“, erklärt er in der ‚Bild‘-Zeitung. Er glaube, dass Neid die Ursache für seine große Unbeliebtheit sei. Der zur totalen Selbstüberschätzung neigende junge Mann fügte hinzu: „Gehasst ist vielleicht ein zu hartes Wort. Viele sind schlicht neidisch. Diesen Neid habe ich mir aber hart erarbeitet. Die eine Hälfte mag mich, die andere nicht. Das ist die optimale Mischung für eine Präsenz in den Medien.“

Der 34-Jährige überrascht damit, dass er sogar selbst zugibt, nichts zu können. „Keine Ahnung. Ich bin dazu wie die Jungfrau zum Kind gekommen. Ich spiele kein Instrument, kann nicht singen. Mein Talent ist, dass ich nichts kann. Und das kann ich besonders gut“, so das Männermodel.