Donnerstag, 04. Mai 2017, 11:57 Uhr

Drake: Viel Tralala um vermeintliche Vaterschaft

Die ehemalige Porno-Darstellerin „Rosee Divine“ behauptet, von Drake schwanger zu sein. Sophie Brussaux, wie die Frau wirklich heißt, wurde im Januar in einem Amsterdamer Restaurant in Begleitung des ‚Hotline Bling‘-Interpreten gesehen, nur einige Tage, nachdem die beiden das gemeinsame Kind gezeugt haben sollen, wie Sophie behauptet.

Drake: Viel Tralala um vermeintliche Vaterschaft
Foto: WENN.com

Da der 30-jährige Rapper seine Vaterschaft – nicht aber die Schäferstündchen – abstreitet, hat seine angeblich Affäre nun einen Top-Anwalt aus New York engagiert, um ihren rechtmäßigen Unterhalt einzuklagen. Ein Sprecher des Sängers sagte gegenüber ‚TMZ‘: „Diese Frau hat eine fragwürdige Vergangenheit. Sie hat zugegeben, mehrere Beziehungen gehabt zu haben. Wir haben gehört, dass es Probleme gibt, in die USA einzureisen. Sie ist eine von vielen Frauen, die behaupten, dass er sie geschwängert habe. Wenn es tatsächlich Drakes Kind sein sollte, wovon er nicht ausgeht, dann würde er das Richtige für das Kind tun.

Sophie, die laut eigener Aussage ein Mädchen erwartet, behauptet außerdem, dass sie SMS vorlegen könne, in denen der ‚One Dance‘-Interpret sie bitte, eine Abtreibung vorzunehmen. Das angebliche Gespräch beginnt mit Drakes Nachricht: „Ich will, dass du eine Abtreibung vornimmst.“ Sophie antwortet: „Ich kann mein Kind nicht töten, nur um es dir Recht zu machen, tut mir leid“, woraufhin Drake geschrieben haben soll: „Um es mir Recht zu machen? F*** dich. Du weißt, was du tust, du versucht, Geld zu bekommen.“ Drakes Sprecher konnte keine Aussagen zu den SMS machen, während Sophies Anwalt es ablehnte, ein Statement abzugeben.“