Donnerstag, 04. Mai 2017, 15:51 Uhr

Lily Collins: "Bin stolz auf die seltsamen Entscheidungen"

Lily Collins dankt Warren Beatty für ein paar „seltsame“ Berufsentscheidungen. Die Tochter von Phil Collins spielt in der Tragikomödie ‚Rules Don’t Apply‘ mit. Darin ist sie als ehrgeizige Schauspielerin Marla Mabrey an der Seite der 80-jährigen Leinwandlegende zu sehen.

Lily Collins: "Bin stolz auf die seltsamen Entscheidungen"
Ziemlich overstyled bei der Met Gala: Lily Collins. Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Beatty stellt den zurückgezogenen und exzentrischen Geschäftsmann Howard Hughes dar und führt auch Regie. Auf dem Film-Festival in Cannes wird Collins zudem ihren neuesten Film ‚Okja‘ vorstellen, eine südkoreanisch-amerikanische Abenteuergeschichte, in der Tilda Swinton und Jake Gyllenhaal mitspielen. Außerdem wird sie bald in der Netflix-Produktion ‚To The Bone‘ zu sehen sein. Die brünette Schönheit verrät, dass sie die Zusammenarbeit mit Beatty stark geprägt habe. So habe sie dank ihm vielseitigere Rollenangebote angenommen. Die Darstellerin sei dankbar, dass sie mit dem Hollywood-Star zusammen arbeiten durfte und schaue bei ihm ab, wie das Geschäft so laufe.

Gegenüber der ‚Metro‘-Zeitung erzählt sie: „Bei Warrens Film mitzuwirken hat mir die Chance gegeben, verschiedene Filmrollen anzunehmen. Ich bin ziemlich stolz auf die seltsamen Entscheidungen, die ich treffen dürfte.“ Die Schauspielerin wurde durch ihre Rolle als Schneewittchen in ‚Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen‘ an der Seite von Julia Roberts bekannt.

In ‚Regeln spielen keine Rolle‘ bekam sie ihre erste Gesangsrolle. Das hat die 28-Jährige wohl auf den Geschmack gebracht, denn sie offenbart, dass sie liebend gern in einem Musical mitwirken würde. „Ich habe es immer geliebt, zu singen. Ich wollte das schon seit langer Zeit in einem Film machen. Ich dachte nicht, dass ich die Möglichkeit bekommen würde, es live zu tun. Es war eine unglaubliche Erfahrung, teilweise beängstigend, aber ein großartiger Einstieg in das Genre.“