Donnerstag, 04. Mai 2017, 17:23 Uhr

So kam David Beckham an seine Rolle in „King Arthur“

David-Beckham-Fans dürfen jetzt schon einen ersten Blick auf dessen kleine Gastrolle in Guy Ritchies Action-Historienfilm ‚King Arthur – Legend Of The Sword’ werfen. Ein erstes offizielles-Set Foto sowie ein erster kurzer Clip zeigen den Ex-Fußballstar nämlich in voller Rittermontur und mit Film-Make-up (einschließlich Narbe) als missmutigen Ritter mit dem Namen Trigger.

So kam David Beckham an seine Rolle in „King Arthur“
Foto: Warner Bros.

Diesem ist es im Streifen ganz nach dem Mittelalter-Mythos um den britischen König King Arthur (König Artus) nicht möglich, das Schwert Excalibur aus dem Fels zu ziehen. Der Legende nach ist das nämlich nur dem rechtmäßigen König von Britannien vorbehalten. Schon Ende März hatte der Gatte von Designerin Victoria Beckham (43) auf Instagram ein Bild gepostet, das ihn in vollem Film-Make-up mit verrotteten Zähnen und etlichen unangenehm aussehenden Narben im Gesicht zeigte. Dazu witzelte er im Kommentar: „Harter Tag im Büro.“

So kam David Beckham an seine Rolle in „King Arthur“
Foto: Warner Bros.

Der gute Kumpel von Regisseur Guy Ritchie bekam die Rolle aufgrund ihrer Freundschaft, wie der Ex-Gatte von Madonna (58) in einem ,Yahoo Movies’-Interview verriet: „David Beckham und ich gehen in den gleichen Pub und unsere Kinder besuchen die gleiche Schule.“ Und er ergänzte: „Wir sind morgens wie ein paar alte Mütter.“ Trotzdem hätte David Beckham die Rolle nicht als Spaß betrachtet und sich sorgfältig darauf vorbereitet, so Charlie Hunnam (37), der in der Hauptrolle des Arthur zu sehen ist. Dieser verriet: „Mit David zu arbeiten, war eine der wirklichen Highlights [des Films]. Ich war so fasziniert von seiner Integrität, Disziplin und Arbeitsethik.“

Der Ex-Fußballstar hätte ihn dann zwischendurch immer gefragt: „Mache ich es richtig? Hast du irgendwelche Tipps? Ich sagte dann: Irgendwelche Tipps? Ich mache mir Notizen von dir!“ Und auch Regisseur Guy Ritchie konnte die Lobeshymne auf den 42-Jährigen nur fortsetzen. Er erklärte: „Wenn man mit Athleten zusammenarbeitet, gibt es da etwas, was sie zu vollkommenen Professionellen macht. Sie haben nicht die normalen egoistischen Schüchternheits-Probleme.“ Na, bei so viel Lob, darf man doch auf die Performance von David Beckham gespannt sein. Der Streifen kommt am 11. Mai in die deutschen Kinos. (CS)