Sonntag, 07. Mai 2017, 13:12 Uhr

Sarah Lombardi sahnt ab: So glücklich ist sie jetzt

Schlagzeilenkönigin Sarah Lombardi kann ihr Glück so langsam genießen. Die junge Sängerin hatte es in letzter Zeit wirklich nicht leicht. Erst kam die Affäre mit ihrer Jugendliebe Michal T. auf unschöne Weise ans Licht, in dem private Fotos auftauchten.

Sarah Lombardi sahnt ab: So glücklich ist sie jetzt
Foto: WENN.com

Dann folgte die Trennung und baldige Scheidung von ihrem (Noch-)Ehemann Pietro Lombardi, mit dem sie den gemeinsamen Sohn Alessio (fast 2) hat. Auch ein heftiger Shitstorm im Netz hagelte auf sie nieder. Viele Fans wendeten sich ab und hetzten gegen die 24-Jährige. Doch nun geht es Sarah wohl endlich wieder gut. Im Interview mit ‚RTL‘ erzählt die ‚DSDS‘-Zweite von 2011, dass sie nun endlich nach vorne blicken kann. „Ich bin schon sehr glücklich, dass ich das hinter mir lassen kann und einen Neuanfang starten kann.“

Und diesen Neuanfang wagt sie ohne Pietro, dafür aber mit Michal. Sogar einen Pärchen Schnappschuss hat sie kürzlich gepostet. Natürlich regnete es auch darauf wieder haufenweise negative Kommnetare, doch die junge Mutter steht mittlerweile über diesen Akttacken. „Ich glaube einfach, dass gerade die letzte Zeit in meinem Leben, die lässt mich natürlich reifer werden und auch erwachsener.“ Bleibt nur zu hoffen, dass es sich in der Lombardi-Krise nun endgültig etwas beruhigt.

Unterdessen wirbt Sarah kräftig für ihre neue App. Dort werden alle ihre Facebook- und Instagram-Posts automatisch eingepflegt plus „exklusive Fotos“ – wie eben jenes mit ihrem neuen Lover. Für all jene, die immer noch nicht genug haben von dem täglichen Tralala der jungen Dame. Doch das ist nur der äußerliche Schein, denn damit lässt sich schlecht Geld verdienen. In der Beschreibung heißt es: „Du willst wissen, wo ich meine neuesten Looks geshoppt habe? Meine neue App verrät es Dir und leitet Dich direkt zu meinen Lieblingsshops weiter.“

Somit werden ihr Fans wohl nur noch hauptsächlich Werbe-Fotos präsentiert bekommen, in denen sie zum Kaufen animiert werden sollen. Es folgen dann so Posts wie „ich freu mich schon endlich meine Röcke und Kleidchen aus dem Kleiderschrank zu holen (und dann folgt ein Link zu ihrem Arbeitgeber).“ Sogar ihr Kind wird dafür schon eingespannt (siehe unten). Fraglich, ob sie diese dreisten Werbe-Posts noch selber schreibt… Dass Lombardi ihre Social-Media-Kanäle für ihren Werbepartner wohl kaum gratis zur Verfügung stellt, darf man annehmen. Sie ist nicht die einzige, die einfach so mit Bekanntheit und ohne Leistung Geld scheffelt. So einfach werden Follower zu nützlichen Idioten. (Bang/PV)