Montag, 08. Mai 2017, 13:35 Uhr

Guy Ritchie: Die Scheidung von Madonna war der Horror

Für Guy Ritchie fühlte sich die Scheidung von Madonna wie der Tod an.Obwohl der Regisseur mit seiner Ehefrau Jacqui Ainsley überglücklich ist, gibt er zu, dass die Trennung von der Mutter seiner Söhne Rocco und David ihm nicht leicht fiel.

Guy Ritchie: Die Scheidung von Madonna war der Horror
Foto: Daniel Deme/ WENN

Dem Magazin ‚Sunday’s Event‘ verrät Ritchie im Interview: „Der Zusammenbruch einer Ehe ist wie der Tod. Das ist alles, was ich dazu sagen kann. Jetzt will ich nur positive Dinge über sie sagen. Ich bereue es nicht, mit ihr verheiratet gewesen zu sein, ich bereue es kein bisschen. Sie ist eine wundervolle Mutter und gibt alles für ihre Kinder. Ihre neuen Kinder, die Zwillinge, werden eine wunderbare Ausbildung genießen und viel Liebe bekommen. Niemand kann darüber etwas Negatives sagen.“Der gemeinsame Sohn Rocco wurde derweil letztes Jahr im Alter von 16 wegen Marihuana-Besitzes festgenommen. Zwar gibt Ritchie zu, dass er selbst in seiner Jugend kein Engel war, trotzdem billigt er den Drogenkonsum seines Sohnes keinesfalls.

Er erklärt: „Ich war an Halluzinogenen interessiert, also Pilze, LSD und eine Menge Gras. Alles nahm seinen Gang und eines Tages war ich einfach damit durch. Im Alter von 19 Jahren war ich fertig mit den Drogen. Es ist einfach: Ich erlaube nichts, das illegal oder gefährlich ist. Da bin ich unmissverständlich. Wenn du in einer der hektischsten, fortgeschrittensten Städte der Welt lebst, gibt es eine endlose Flut an Möglichkeiten und Versuchungen. Jeder einzelne muss seinen eigenen Weg gehen, um der Herausforderung standzuhalten.“