Dienstag, 09. Mai 2017, 9:16 Uhr

Schweinsteiger findet es cool, nicht erkannt zu werden

Bastian Schweinsteiger fühlt sich mit seiner Frau Ana Ivanovic pudelwohl in den USA. Vor allem die neue Anonymität begeistert den Fußballer.

Schweinsteiger findet es cool, nicht erkannt zu werden
Foto: AEDT/WENN.com

Der 32-jährige Fußball-Weltmeister genießt seine neue Freiheit nach dem Umzug in die USA. „Es ist dann schon ganz cool, wenn du in ein Flugzeug steigst und der Passagier neben dir keine Ahnung hat, wer du eigentlich bist“, sagte Schweinsteiger der ‚Süddeutschen Zeitung‘. „Ohne Käppi und Sonnenbrille auszugehen tut schon gut“, verriet er in einem weiteren Interview mit ‚Bunte.de‘. „Natürlich gibt es hier auch viele Leute, die sich für Fußball interessieren, vor allen Dingen die Kinder, aber für mich ist es natürlich angenehmer, wenn ich nicht andauernd auf der Straße gestoppt werde und mir Leute ihr Handy ins Gesicht strecken.“

Der frühere Nationalspieler war Ende März von Manchester United zu Chicago Fire in die amerikanische Liga MLS gewechselt und lebt nun mit seiner Frau Ana Ivanovic in der US-Metropole. „Die Eingewöhnung fällt uns leicht, es geht uns gut“, sagte Schweinsteiger. (dpa/KT)